Kenia





 

Ein kleiner Traum sollte wahr werden... Aber natürlich nicht ohne Abenteuer 😄!
Sicher und pünktlich wollte ich mit dem Zug an den Flughafen in Genf reisen... Und bis Lausanne ging alles gut. Jedoch warfen sie uns dort alle aus dem Zug, wegen eines Unfalls... Oder Störung oder ich weiß nicht was genau eigentlich... Mehr Info gab es nämmlich nicht... Nun stelle Frau, Gehirn im Stressmodus auf Französisch um und versuche einen Zug zu finden, der nicht rot geschrieben steht, was gelöscht bedeutet... 😅

 


Es fand sich dann doch ein recht voller Zug nach Genf und irgendwann später einer zum Flughafen... 🙈👍🏼

Im Flughafen kamen mir viele Menschen im Ski Dress entgegen, was so garnicht auf mein Reiseziel
hindeutete.😄 






Ich sass schon lange nicht mehr in einem so grossen Flugzeug und flog so weit... Jeder versuchte irgendwie zu schlafen und Zack waren wir am nächsten Tag in Addis Ababa... 

Dort trank ich ein Wasser um das WiFi nutzen zu können, da dies vom Flughafen nicht ging... Nun dieses vom Restaurant reichte für 2 Fotos mit Text, dann war fertig...

Jedoch hab ich Köpfchen, ne😜?! Also ging ich vor den Lounges Bereich und nutzte  das WiFi von dort...😁



Irgendwann als alle beim Gate waren wurden wir ein bisschen hin und her geschoben, am Richtigen Gate angekommen ging es dann mit dem nächsten Flieger  weiter...



Kenia von Oben 😍






Land Nr 64

Visum: Ja!

Währung: Kenia Schilling

Sprache: Suaheli, Englisch



Schnell ging es durch den Zoll und dann war da auch schon mein Gepäck. Ich musste es noch einmal durch einen Scanner laufen lassen und schon war ich draußen. Bei einem ATM (Geldautomaten) hob ich Kenia- Schilling ab. Viele Bunte Scheine... 130.- Kenia Schilling sind ca 1.-SFr...
Sofort wurde ich von Menschen umringt die mir ein Taxi aufdrängen wollten... Einer war sehr Mühsam, also sagte ich die Dame da vorne wartet bereits auf mich. Sie freute sich und brachte mich zu einem Auto mit Fahrer. War wohl auch kein reguläres Taxi. Ich wusste jedoch, was ich sagen musste, damit der Preis nicht noch stieg und wurde auf direktem Weg zu meinem Hotel gefahren...

Willkommen im Straßenverkehr von Nairobi...😄

 





Im Hotel Heron, 

(war später auch der Treffpunkt für GAdventure, mit welcher ich meine Safari machen wollte. Die ganze Reise buchte ich über ein Reisebüro (Globetrotter), da ich fand, es wäre einfacher mit den ganzen Buchungen ect. Nun muss ich aber sagen, es hat Vor- und Nachteile. Denn, währed das Reisebüro dir alles bucht und organisiert, hast du selber  eigentlich keine Kontrolle darüber wie alles läuft. Du musst dauernd nachschauen wo das Hotel ist, welche Fluggeselschaft ect. Dies müsstest du nicht, würdest du alles selber buchen. Klingt ev komisch, ist aber so. Zudem gibt es manche Sachen die du trotzdem alleine machen musst. Behalte da mal den Überblick... Die nächste Reise nach Afrika, würde ich also, bestimmt wieder über eine Safari Agentur wie Drifters oder GAdventure buchen, jedoch die Flüge und der Rest selber in die Hand nehmen. Dies ist mein Fazit. Mit den ganzen Nationalparks und den Strassenverhältnissen ist es sicher einfacher mit einer Agentur zu reisen, als auf egene Faust. Soviel ich weiss, ist es sowieso unmöglich ohne Guide/Fahrer in einen Nationalpark zu fahren. Und GAdventure, trägt viel sorge zur Natur.) 

 (sauber, sehr freundlich, vielseitiges Frühstück, hellhörig, Pool) wurde ich freundlich begrüsst, mein Zimer war jedoch noch nicht fertig. So fragte ich, ob ich denn eine eintägige Safari buchen könnte. Bei Frida im Büro, neben der Reception wurde ich freundlich begrüsst. Sie telefonierte mit Felix und unterbreitete mir dann sein Angebot. Mitlerweile war mein Zimmer ready und ich meinte, ich melde mich später... 

 





Ich nahm erst mal ne Dusche und telefonierte mit der Schweiz. 💕Kurzdarauf stöberte ich ein bisschen im Intenet. Fand den Nationalpark und günstigere Touren bei Get yor Guide. Mit dieser Info, ging ich wieder zu Frida. Sie telefonierte wieder mit Felix und wir verhandelten. Am Ende war es zwar immer noch teuere als das Internet Angebot, sie meinet aber, dass ich nun meinen eigenen Guide habe und der mich überall hinfahre wo ich möchte zudem so lange warte, bis ich weiter möchte und erst dann weiter fahren würde. Dieses Luxus Angebot nahm ich an. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dies sollte eine meiner Besten Entscheidungen gewesen sein, meiner gazen Reise.

Ich ruhte mich danach noch ein bisschen aus und versuchte zu realisieren, dass ich nun in Kenia bin. Später gab es ein nicht traditionelles Abendessen. 





Tag 3 

16.01.25

Das Frühstück bestehend aus vielen Sorten Kornflakes/Müsli, div Säften, verschiedene Toast Brot, Rührei u.v.m. genoss ich sehr...




Pünktlich um sieben Uhr dreissig stand Felix an der Reception und fragte mih gleich, ob ich denn nicht auch noch andere Schuhe habe. Also, rannte ich wieder aufs Zimmer und zog meine Wanderschuhe an. Als ich in das Auto von Felix einsteigen wollte, merkte ich erst, dass sie hier auf der Linken Seite fahren! Im Taxi am Tag zuvor sass ich hinten und es fiel mir nicht auf! Ungefähr jetzt wusste ich wie müde ich am Tag zuvor von der Reise war.😄




Die Fahrt ging also los... Der erste Stopp war noch auf der A104 beim Rift Valley View Point. Von dort aus konnten wir bis zum Mt Longonot sehen und eine wunderbare Aussicht geniessen. 

 




Natürlich gibt es auch 2-3 kleine Läden, in denen viele Bunte Souveniers und Bilder verkauft werden. Vor lauter buntheit, schwindelte mir fast der Kopf... Sehr schöne Sachen die es da gibt. Mein Gepäck war aber schon sehr voll und es war erst der erste Tag. Ein kleines Armband in Erinnerung an Kenia kaufte ich mir...  

 



Zudem sahen wir einen Rockhyrax!!! Mein erstes Wildtier in Kenia. 


Info:

Der Klippschliefer (Procavia capensis), mitunter auch Wüstenschliefer oder Klippdachs genannt, ist eine Art in der Ordnung der Schliefer (Hyracoidea). Sein Körperbau erinnert an Meerschweinchen. Die Gliedmaßen sind kurz und kräftig, ein Schwanz fehlt. Am Rücken besteht ein auffallender farbiger Fleck, der eine Drüse umgibt. Markant sind auch die zahlreichen Tasthaare, die das Fell durchsetzen. In weiten Teilen Afrikas tritt der Klippschliefer gemeinsam mit dem Buschschliefer auf.Die Lebensweise des Klippschliefers ist gut erforscht. Er bewohnt Felsspalten und Höhlen und tritt vorwiegend tagaktiv auf. Als Hauptnahrung dienen Pflanzen, ihre Zusammensetzung ist abhängig von Jahreszeit und Angebot: in der Trockenzeit bevorzugen die Tiere weiche Pflanzennahrung, in der Regenzeit dagegen härtere. Sie leben gesellig in Kolonien, das Sozialgefüge ist komplex. Eine Gruppe besteht meist aus einem dominanten Männchen, den fortpflanzungsfähigen Weibchen und dem Nachwuchs. Daneben treten noch einzeln lebende Männchen auf. Die Gruppe geht gemeinsam auf Nahrungssuche. Den Großteil des Tages verbringt der Klippschliefer vor allem einzeln oder in Gruppen ruhend, was auf die wenig beständige Körpertemperatur und den niedrigen Stoffwechsel zurückzuführen ist. Das besetzte Territorium wird gegen Eindringlinge verteidigt. Das dominante Männchen stößt zudem markante Rufe aus, die sehr komplex sind. Daneben verfügt der Klippschliefer über eine vielfältige Sozialkommunikation. Nachwuchs kommt einmal jährlich zur Welt, die Weibchen einer Gruppe gebären häufig in kurzen Zeitabständen. Die Jungen sind bei der Geburt weit entwickelt und nach 16 bis 29 Monaten geschlechtsreif. Die jungen Männchen verlassen dann die Kolonie. Bedeutendste Fressfeinde stellen verschiedene Greifvögel und Raubtiere dar.

 


Eine Kätzin schlenderte noch miauend umher und führte mich zu einem der Läden wo in einer Kiste ihre jungen waren. De junge Frau dort, hatte ihnen ein liebevolles, kleines, sicheres zu Hause geboten. Nachdem ich die kleinen Racker Fotografiert hatte, gab ich ihr einwenig Geld. Sie schaute mich verwundert an. Ich meinte dies sei für das Katzenfutter. Sie lchelte dankbar. Die andere Touristin, die auch Fotos machte, kam zurück und gab ihr auch etwas. Es ist doch shcön zu sehen, wenn sich Jemad um Andere selbstlos kümmert, dass darf ruhig belohnt werden... 



Unsere Fahrt ging weiter... Es gab viel zu sehen! Oft interessante Kombinationen und überladene Fahrzeuge, die zum Schmunzeln anregten. Keine Ahnung warum dies in der Schweiz verboten ist.😂😂😂 Soll mir nur niewieder Jemand sagen, ich hätte meinen Roller Maleficent überladen.😄








 

Und so kamen wir beim Lake Naivasha an. Während Felix, mit dem Wärter sprach, versuchte ich diesen rötlichen Vogel zu Fotografiern... 

 


Wir fuhren weiter und dann waren da einfach Waterbucks! Sie liefen gemütlich über die Strasse, frassen und sahen uns fragend an. 




Info: 

Der Ellipsen-Wasserbock (Kobus ellipsiprymnus) ist eine afrikanische Antilopenart aus der Gattung der Wasserböcke. Sein Verbreitungsgebiet reicht vom südlichen Somalia bis in den Osten von Botswana und den Nordosten von Südafrika. In Kenia und Tansania kommt der Ellipsen-Wasserbock nur östlich des Großen Afrikanischen Grabenbruchs vor, westlich davon liegt das Verbreitungsgebiet des Defassa-Wasserbocks (Kobus defassa). Der Ellipsen-Wasserbock erreicht eine Kopfrumpflänge von 175 bis 235 cm und eine Schulterhöhe von 120 bis 136 cm und ist damit, zusammen mit dem sehr ähnlichen Defassa-Wasserbock, die größte Antilope der Gattung Kobus. Männchen erreichen ein Gewicht von 250 bis 275 kg, Weibchen bleiben mit einem Gewicht von 160 bis 180 kg wesentlich leichter. Die deutlich geriffelten Hörner der Männchen können 79 bis 92 cm lang werden und stehen bei ausgewachsenen Männchen an der Spitze 33,5 bis 74,0 cm auseinander. Sie zeigen nicht die Doppelbiegung anderer Kobus-Arten, sondern verlängern zunächst das Kopfprofil nach hinten, um sich dann aufwärts zu biegen. Weibchen sind hornlos. Das Fell ist grob und zottig, besonders am Hals, und hat eine graubraune Grundfärbung.

 


Ich durfte aussteigen und von weitem ein Selfie machen. Feix meinte noch, ich solle nicht versuchen sie zu streicheln. Ich sah ihn perblex an und er meinte, er hätte schon alles gesehen bei Touristen und lachte. Kleinlaut meinte er dann; er hätte es nur sagen wollen.😄 

 


Wir fuhren weiter zum Eingang und ich sah andere Vögel die ich versuchte in einem Bild festzuhalten, während wir zum Boot schlenderten. Es gab schon so viel zu sehen, bevor wir drin sassen. 





 

Mit Peter, einer der Mitarbeiter fuhren wir raus auf den See. Und schon sahen wir die ersten Nilpferde. Wobei, eigentlich nur den Kopf...😃



Info: 

Das Flusspferd (Hippopotamus amphibius), auch Großflusspferd genannt, ist eine Säugetierart aus der Familie der Flusspferde und der Ordnung der Paarhufer. Innerhalb der Gattung Hippopotamus gilt es inzwischen als einziges Mitglied. Nach den Elefanten und neben einigen Vertretern der Nashörner und der Giraffen zählt es zu den größten landbewohnenden Tieren. Besondere Kennzeichen stellen der große, fassförmige und weitgehend haarlose Körper, die kurzen Gliedmaßen und der massige Kopf mit einem breiten Maul dar, in dem die Schneidezähne und vor allem die unteren Eckzähne vergrößert sind. Als Anpassung an eine teils wasserbewohnende Lebensweise liegen die Ohren, die Augen und die Nasenlöcher sehr weit oben am Kopf. Das Verbreitungsgebiet des Flusspferdes umfasst das Afrika südlich der Sahara und ist teils stark fragmentiert. Als hauptsächliche Lebensräume fungieren offene Landschaften und Waldgebiete, jedoch fehlt es weitgehend im tropischen Regenwald. Ursprünglich kam das Flusspferd auch entlang des Nils bis zu seinem Mündungsdelta vor, woher der gebräuchliche Name Nilpferd rührt. Am gesamten Unterlauf des Nils ist es heute ausgestorben, am Weißen und am Blauen Nil existieren noch Bestände.

 


Unser Boot fuhr einen Schlenker und ein Pelikan kam angeschwommen... Er öffnete weit den Schnabel und er bekam einen Fisch. 😁 



Dann meinte Peter, ev kannst du nun einen Schreiseeadler beobachten wie er den Fisch fängt, wenn er lust hat. Er warf einen Fisch raus in den See und deutete auf die grossen Vögel im Baum oben, in weiter Ferne... Erst geschah nichts, doch dann flog einer der Adler los und schnappte sich den Fisch! Und ich hielt die Kamera drauf. 😍 Wow was für ein schönes Erlebnis! 



Info:

Der Schreiseeadler (Haliaeetus vocifer) ist ein afrikanischer Greifvogel aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Mit 63 bis 75 cm Körperlänge und einer Spannweite von 175 bis 210 cm sind Schreiseeadler mittelgroße Seeadler. Die Weibchen sind etwas größer als die Männchen. Männchen wiegen 2,0–2,5 kg, Weibchen 3,2–3,6 kg. Ihr Erscheinungsbild ist unverwechselbar, so sind Kopf, Hals, obere Teile von Brust und Rücken und der Schwanz schneeweiß, der Rest des Körpers ist rotbraun über kastanienbraun bis grau. Die Schwingen sind schwarz. Der Schnabel ist gelb mit einer schwarzen Spitze. Wachshaut und Beine sind hellgelb. Schreiseeadler haben zwei verschiedene, unverwechselbare Rufe. Nahe dem Nest kann man ein „Quock“ vernehmen. Ansonsten sind die Revierrufe in Afrika unverkennbar und werden auch „die Stimme Afrikas“ genannt. Meist ruft ein Paar im Duett, beim Weibchen klingen die Rufe etwas schriller. Typisch für Schreiseeadler ist, dass sie beim Rufen im Sitzen wie auch im Flug den Kopf nach hinten legen.

 


Unsere Bootsfahrt ging weiter... Überall ragten Bäume aus dem Wasser, was ein super Platz war für viele verschiedene Vögel. Und wir sahen noch einmal eine andere Nilpferdgruppe.

 






Die Crescent Island ist im Besitz des privaten Wildschutzgebiets auf der Insel und wird von diesem verwaltet.. Wir fuhren mit dem Boot drumherum und konnten viele Tiere beobachten. Da gab es wieder Wasserböcke, es gab Zebras, Giraffen, Antilopen und weitere Pelikane. Narürlich machte ich Fotos und Viedeos. Aber ich wollte es auch geniessen und nahm mir Momente raus die Tiere nur zu beobachten und bestaunen. 💕











 


Die Fahrt ging wieder zurück zu den Bootsanlegestellen und somit auch zurück zum Auto. Unterwegs kauften wir uns noch was zu Trinken und da gab es viele gelbe Vögel im Baum die Höhlennester gebaut haben. 


Beim Eingang in den Hell's Gate Nationalpark brauchte Felix etwas länger, was mir Zeit gab die herumstreunenden Babuin's zu Fotografieren. 

 





Kleine Anmerkung: 

Affen sind überall auf der Welt kleine Schlawiner die alles Stehlen was sie erwischen können! Und NEIN!, es ist nicht süss wenn sie dir auf die Schulter springen! Sie können dabei deine Taschen leeren oder dir an den Haaren ziehen. Es sind WILDE TIERE! Daher, absand halten, nichts rumliegen lassen (Tasche kurz auf den Boden Stellen, Essen auspacken und kurz umdrehen), nicht anfassen wollen, Türe und Fenster zu beim Auto! Verhaltet euch so, als ob ihr von Kriminellen Kleptomanen umzingelt wärt.😄

 



Während ich bei den parkenden Autos wartete und die Affen von weitem fotografierte, konnte ich beobachten wie einer auf die Autos sprang, sich auf den Spiegel setzte und schaute ob das Fenster offen war. Dann schaute er ins Auto hinein, was es da alles so gab. Da er nicht rein konnte ginge er zum nächsten. Und als er bei einem war wo der Spiegel ein bisschen rostig war, brach er ihn ab, als er sich drauf setzten wollte. Dann rannte er weg. Einfach ein riesen A..loch, diese Affen.😄




Info:

Der Steppenpavian (Papio cynocephalus), auch Gelber Pavian oder Babuin genannt, ist eine Primatenart aus der Gattung der Paviane innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae). Steppenpaviane sind in weiten Teilen des östlichen und südlichen Afrikas verbreitet. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Somalia und Kenia bis Tansania und das nördliche Mosambik und westwärts bis Angola und Sambia. Ihr Lebensraum sind nicht nur Steppen und Savannen, sondern auch Galeriewälder. 

 

Nun muss ich hier noch sagen, dass der eigentliche Plan war, mit dem Fahrrad da rein zu fahren und den Park zu besichtigen. Ich habe mir jedoch die anderen Touristen, die viel sportlicher waren als ich angesehen, die gerade von ihrer Tour zurück kamen... Zudem meinte Felix, er würde sich auf kein Drahtesel setzen, er würde mit dem auto hinterher fahren... Also: Ähm nein danke! Wir fuhren mit dem Auto rein... 😄


Nicht weit vom Eingang entfernt steht der Fischer Tower. Ein kleiner Felsen, den du erklimmmen kannst. 

 



Und das tat ich auch. Die Ausrüstung passte zwar nicht so wirklich, die Schuhe wie auch der Helm waren etwas zu klein, doch ich zog es durch. Es war eine Herausforderung! Und irgendwie vergass ich, dass ich am Seil war, desshalb war mir ab und zu ein bisschen mulmig... 

 





Oben, dh es ist nicht möglich bis ganz nach Oben zu klettern, weil das Seil weiter unten fixiert ist, war die Aussicht toll. Und es fühlte sich garnicht so hoch an. 

 





Runter ging es dann sehr schnell... Jedoch wollte ich mich nicht so einfach nach Hinten fallen lassen. Er meinte immer wieder es sei ok, doch ich traute dem ganzen nicht...😄


 

Unsere Fahrt ging weiter... Mit dem Auto gibt es auch ein paar Wege, welche mit dem Fahrrad nicht erreichbar sind. 

 




Wir fanden auch einen Leleshwa Strauch. Felix meinte, die zerriebenen Blätter werden auch als Deo genutzt...😃Warum sagt mein Guide mir das?😅 Ich lachte und rieb sie unter die Achsel. Er lachte auch und meinte, so hätte er es nicht gemeint. Zudem fand ich im Internet noch dies:



Info: 

Immergrüner stark belaubter Strauch, der auch die Größe von etwa 6 Meter eines kleinen Baumes erreichen kann. Kommt in Höhen bis 2300 m vor.Die Blätter sind grau-grün und duften nach stark nach Kampfer. Der Kampferbusch ist Termiten resistent.

In der afrikanischen Volksmedizin ist er eine Heilpflanze und findet z.B. seinen Einsatz bei Bronchitis, Asthma, Magenbeschwerden, müden Füßen und Beinen. Bei Sonnenbrand und Wundliegen sorgt er für Heilung. Seine ätherischen Öle haben eine besondere kosmetische und dermatologische Wirkung. Auch zur Bekämpfung von Körpergeruch findet er eine Anwendung. Zerriebene Blätter unter den Achseln wirken wie ein gesundes und hautschonendes Deo.






Die Fahrt ging weiter... Wir sahen Zebras, Giraffen, Pumbas (allerdings oft nur von weitem) und die schöne Landschaft des Nationalparks...Und langsam begriff ich, dass ich wieder einmal auf dem Kontinent Afrika bin. Und genoss die Fahrt durch die wilde, doch wundervolle Landschaft. Ab und zu sahen wir übrigens Fahhradfahrer/innen die sehr erschöpft und verschwitzt aussahen und kaum noch einen Meter vorwärts kamen. Und mir wäre es nicht anders ergangen. Hatte ich doch zwei Tage zuvor noch Minus Temperaturen in der Schweiz. Zudem ist die Hitze nicht zu unterschätzen. Also so romantisch die Fahhradtour durch den NP auch klingt, überlegt es euch gut. Auch wenn ihr sportlich seid. 

 








 

Info: 

Der Hell’s-Gate-Nationalpark ist ein kenianischer Nationalpark im Süden des Naivashasees nordwestlich von Nairobi. Der 68 km² umfassende Park liegt im Großen Afrikanischen Grabenbruch (Rift Valley) auf einer Höhe von etwa 1500 m über dem Meeresspiegel. Der Park ist vor allem für seine landschaftliche Schönheit bekannt. Sehenswert sind besonders die Hell’s Gate- oder Njorowa-Schlucht, zwei erloschene Vulkane, sowie zwei vulkanische Säulen namens Fischer’s Tower und Central Tower. Am erloschenen Vulkan Ol Karia sind drei geothermische Kraftwerke in Betrieb. Die Tierwelt ist artenreich und weist sowohl Steppen- als auch Felsbewohner auf, bedeutsam sind die Adler- und Geierfelsen.





Der NP benihaltet auch einen Canyon. Auch dort fuhren wir hin. Ein Massai/Ranger machte mit mir die Führung. Es war spannend zu sehen. Er meinte sie hätten ganz schön viel Wasser wenn es regnet und es hätte gerade erst wieder einen Unfall gegeben. Während er auf leisen Sohlen vor mir ging, versuchte ich nicht wie ein Bauerntrampel hinter ihm herzugehen. 😄 Ich habe definitiv kein Massaiblut in mir.😄 Die Vögel zwitscherten und ab und zu raschelte es weiter Oben. Wir kamen auch an einem kleinen Wasserfall vorbei. 
















Später ging es wieder hoch und er führte mich zu einem bezaubernden Aussichtspunkt. Er meinte, es sei okay hier zu stehen. Jedoch war es ganz aussen und ging steil hinunter. 😐Er meinte es sei 120m hoch...






 

Unser Weg zurück zum Eingang war wieder durch die Natur... Und siehe da ein grössere Vogel, dessen Name ich leider vergessen habe. Was ich aber noch weiss ist, dass dies ein Weibchen ist. Die Männchen seien bunter. 

 


Und dann war da noch der Massai Markt...😄Ich hatte kein Geld dabei, da ich nicht wusste, dass wir hier noch lang kämen. Sie wollten mir trotzdem ein Armband verkaufen. Eines mit den Massaifarben meinte die eine. Und auf einmal war ich umzinget und trug auch schon eines. Ich sagte okay und der Guide, meinte er werde sie später bezahlen ich könne das Geld zurück beim Auto ihm geben. Bei den anderen Ständen huschte ich allerdings dann schneller durch...😅 


 

Tschenmesser: Als ich noch in der Schweiz war, fragte ich per Whatsap Status, ob vielleicht einige ein Sackmesser zu viel zu Hause rumliegen haben. Und dies war der Fall. Ich bekam sehr viele zum weiter verschenken. Ein paar gab ich meiner Bekannten mit nach Kolumbien. ( #canumake ) und diverse verschenke ich nun hier auf meiner Reise. Danke an alle die dies unterstützten.😍

 

Schon fast zurück beim Auto sahen wir noch dieses freche Exemplar! Das Foto entstand noch bevor er em Touristenpaar das Brot geklaut hatte, die nur eine Sekunde nicht aufgepasst haben. Tja, wie schon Oben erwähnt, sie sind schnell und frech und wir sind in ihrem Revier...


Ich öffnete die Autotür um das Geld für das Armband zu holen und zack war ein Affe drin! Ich erschrak, öffnete sofort die Hinteretüre und befahl ihm da gefälligst wieder raus zu kommen. Er schrie zurück und sprag nach draussen. Sass danach erst noch blöd auf dem Auto herum. Bis Fwlix der Motor startete, dann haute er ab. 😄🙊Stehlen konnte er nichts, da nichts rumlag. Hab ich schon erwähnt, dass sie frech und schnell sind!?!?!?! 


 

Als wir zum Ausgang des NP zurück fuhren sahen wir noch einmal Zebras, Giraffen und Pumbas, zudem auch noch Antilopen. Felix hielt immer wieder an und lies mich Fotografieren und die Tiere beobachten. Praktisch mit Privatfahrer. 😉






 

Die A104 geht einmal hoch hinauf und dann wieder steil runter... Das bedeutet viele LKWs die nur Langsam hoch fahen und viele LKWs die nur langsam runterfahren jeweils im Gegenverkehr... Wir brauchten sehr lange um zurück zu fahren.

Es gab auch Zürcher 🥲😄


Unterwegs jedoch verkauften sie gegrillten Mais. Ich kaufte zwei, ging gut während der Fahrt, da wir eh nicht vorwärts kamen. Und so vertrieben wir uns die Zeit. Ich schaffte meinen nicht ganz und spendete an einer guten Stelle der Rest der Tierwelt indem ich ihn zum Fenster raus warf... 😊



 

Unterwegs fragte ich Felix, was es in Nairob sonst noch alles zu sehen gibt. Und er bot mir eine Citytour an für den nächsen Tag. 👍

Gegen Abend lud er mich beim Hotel ab und ich gönnte mir erstmal eine kühle Dusche. Dann telefonierte ich mit der Schweiz💕und wir erzählten uns gegenseitig von den Erlebnissen... Nach einem Abendessen im Hotel ging ich früh zu Bett... 


Tag 4

17.01.25

Nun wird es kompliziert... 😄 Ich musste Auschecken und wieder Einchecken...😄 Da ich ab diesem Abend mit der Gruppe unterwegs war, teilte ich mein Zimmer mit Jemandem. Zuerst gaben sie mir einen Schlüssel, doch dort war noch Jemand drin. Dann gaben sie mir ein anderes Zimmer. Als ich jedoch drin war, dachte ich ev sei dies meine neue Zimmergenossin im anderen Zimmer und ging wieder raus. In dem Moment kam der Page wieder und meinte ich sei doch im anderen Zimmer, dies sei meine Zimmergenossin. 😄 Also wieder mit dem ganzen Gepäck zurück zum anderen Zimmer. Meine Zimmerkollegin hiess Holly und kommt aus England. Wir verstanden uns super, die Begüssung war jedoch kurz, da ich wieder von Felix abgeholt wurde... 😊


Während wir unterwegs waren, erzählte er mir, dass in Nairobi ein striktes Rauchverbot gäbe. Es hat jedoch Plätze wo das rauchen erlaubt sei...


 

Ich verstehe dies nicht. Auch in der Schweiz, ein riesen Theater. Aber wenn du eine Zigarette rauchst und danach Auto fährst, passiert nicht viel. Ich finde, das Alkohol ein viel grösseres Problem ist. Ich glaube es wurde noch keine Frau vergewaltig nachdem ein Mann eine normale Zigarette geraucht hatte... Hingege bei Alkohol...! Vermutlich ist es einfach einfacher gegen die Raucher etwaszu unternehemen als gegen alkoholisierte Menschen... Nun aber genug von Politik... Oder- Moment! Das Fotografieren von diversen Gebäuden der Regierung und Polizisten ist nicht erlaubt! Darum hier keine Fotos...

Wir kamen zum Railway Museum...




Dort konnte ich mit einem Ehepaar aus Belgien eine Tour durch das Museum machen. Die Dame die uns die Führung gab, erklärte viel und war stets sehr freundlich. Es hat sehr viel Spass gemacht. Ich mag Geschichte und alte Dampfrösser! Das Museum enthält alte Eisenbahnunterlagen, Korrespondenz Bücher über den Bau der Eisenbahn, Karten, Jahresberichte und Tausende von historischen Fotos, die bis ins Jahr 1896 zurückreichen.

 










Zudem stehen einige der Alten Locks und Wagons draussen und wir durften sie besichtigen!

 

Info:

 Da ich leider keine Infos auf Deutsch gefunden habe, gibt es nur meine Erzählungen von der Führung. Also, damals waren die Engländer in Kenia. Diese brachten viele Indische Arbeiter nach Nairobi um die Zugverbindungen zu bauen. Ich glaube es war 1888 durch die Imperial British East Africa Company. Es gab nicht nur Probleme, weil es sehr schwere und harte Arbeit war unter der heissen Sonne Afrikas. Nachts kamen Löwen und andere Wildtiere und verschlepten die Arbiter aus ihren Zelten! Mit einem spetiellen Wagen lies sich der Oberdude auf den Gleisen herumschieben um zu kontrollieren ob sie alle überall den gleichen Abstand hatten. Er war am Schatten währen die die schoben in der Sonne waren. Als er merkte, dass dies nicht so optimal war, baute er den Wagen um und fuhr ab da mit diem Fahrrad, welches Heute im Museum Steht. Da die Queen auch mal vor Ort war, ist auch ein kleiner Teil von ihrem Porzelan noch vorhanden und ihr Sofa. Der Unterschied von der Inneneinrichtung von der  ersten und der driten Klasse in den Wagons war übrigens nicht sehr gross. Jedoch befanden sich in der dritten Klasse viel mehr Leute zur gleichen Zeit wie in der ersten Klasse. (wikipediaSchienenverkehr)

 





Es hat sehr viel spass gemacht das Museum zu besuchen! Und danach auch in die Wagons zu gehen oder die Locks von nahem zu bestaunen. 














 

Draussen erwartete mich dann wieder Felix und wir fuhren zum Kenyatta International Conference Centre. Vorher fuhr er mit mir aber noch durch die Slums... An manchen Orten waren mehrere Frauen am Wäsche waschen, weil sie in ihren Blechhütten kein Wasser haben. Ich möchte nicht wissen wie es mit den Toiletten ausseht... Die Menschen versuchen mit dem zu Leben was sie haben und tun ihr Möglichstes. Wie klein doch unsere Problemchen sind wenn ich an diese Menschen denke... 

 







Wir erreichten den KICC. Dieser steht auf der Uptown seite der Stadt... Uptown und Downtown wird von der Moistreet getrennt. Dies war der zweite President von Kenia.


In der nähe stehen die ganzen Politikgebäude welche zum Teil mit schönen Pflanzen umgeben sind, so wie auch der KICC Turm... Von Oben durfte ich dann alles Fotografieren. Wir fuhren in den 6 Stock und ab dort ging es noch diverse Treppen hoch.



Es ist wirklich eine tolle Aussicht! Ich konnte bis zum NP sehen. Hier wird einem erst bewusst wie gross die Stadt Nairobi ist. Auch das Railway Museum konnte ich von hier aus sehen... Zudem hat es auch einen Helikopterandeplatz dort Oben. 

 









Nach ein paar Fotos, Viedeos und die Aussicht geniessen, ging es die Treppen wieder hinunter und den Rest mit dem Lift...

 

Während der ganzen Fahrt hat Felix immer wieder mein Fenster geschlossen um sicher zu gehen, dass nicht plötzlich Jemand mit dem Motorrad nebenher fährt und etwas stiehlt. Es empfiehlt sich auch nicht das Handy aus dem Fenster zu halten und zu Fotografieren... Wir fuhren auch am ältesten Hotel der Stadt vorbei. Es war das Intercontinental Hotel. Im 2020/21 ging es wegen C. bakrott. Öfter mal waren die Strassen durch Baustellen nicht-, oder nur auf Umwegen passierbar. Dies wurde jedch nicht signalisiert. Eine Umleitung führte durch eine Tankstelle. Wir kauften uns unterwegs noch eine Mini Coca Cola. Hier schmeckt es anders. Felix meinte, dies hätten ihm schon viele Touristen gesagt... Durch viel Verkehr, wie zum Beispiel, durch eine eigentlich drei Spurige Strasse, welch plötzlich sechs Spurig war, kamen wir wieder zurück zum Hotel... Es war toll so viel von der Stadt zu sehen und so viel zu lernen. 

 







Nun war es Zeit mich von Felix zu verabschieden... Und bald darauf traf ich die Gruppe mit der ich 9 Tage durch Tansania reisen würde.  Das Land Kenia und die Menschen hier fand ich sehr sympatisch. Und ich habe schon einen neuen Plan wie ich das nächste mal das Land bereisen möchte. 😄 

Und zu guter letzt noch diese Storry... Schon am Morgen viel mir ein Mann auf der irgendwie aussah wie der Guide denn ich 2013 auf der Süd Afrika Safari hatte. Doch irgendwie sah er eben auch nicht so aus... Am Abend sah ich ihn wieder... Und ja sorry ich starrte ihn an. Und sprach ihn auch an. Ob er vor ca zwölf Jahren bei Drifters gearbeitet habe... Und er sagt nein, aber sein Bruder. 😄Ob ich Albert meine? 😳Ich konnte es nicht glauben! Da stand also der Bruder, der bei G Adventure arbeitet, von meinem Guide von vor zwölf Jahren vor mir! Die Welt ist klein! Wir machten sofort ein Foto und schickten es ihm! Auch er kam aus dem staunen nicht raus und sendete viele Lachende Smailis zurück... Leider war er auf einer andern Safari, mit einer anderen Gruppe unterwegs. Jedoch war dieses Erlebnis echt ein Highlight und ein toller Abschluss für die erste Kenia Reise...😄




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