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Land Nr 66

Visum: Ja!

Währung: Ruanda Franc

Sprache: Kinyarwanda

Englisch und ev Französisch 

 

Nun sass ich also im Flieger von Tansania nach Ruanda... Es gab nicht viel zu sehen, da es ziemlich bewölkt war draussen und auch bei der Landung war keine klare Sicht...  



Nach der Landung, standen wie immer alle schon auf bevor die Treppe zum aussteigen sich auch nur in bewegung gesetzt hatte... Wie schon öfter beschrieben, verstehe ich das nicht. Ich beobachtete unterdessen was draussen vorsich ging. 


 

Mit einem Bus fuhren wir zum Flughafengebäude... Dort ging es durch den Zoll zur Gepäckausgabe und dann stand ich also im Land Nr 66 meiner Länderliste. Auch hier wurde ich oft gefragt ob ich ein Taxi brauche. Ich verneinte und ging erst mal zu einem ATM (Geldautomaten). Dort hob ich Ruanda Franc ab. Nachdem ich das Geld in verschiedenen Orten verstaut hatte, suche ich draussen Jemanden mit dem ich ev ein Taxi teilen könnte für ins Zentrum der Stadt. Mehrfach fragte ich auch was ein Taxi kosten würde. Die Antwort war öfter bei 30'000.- Ruanda Franc (ca einundzwanzig Dollar). Leider musste niemand von den wenigen Menschen die da waren ins Zentrum. Ich suchte mir einen Fahrer und handelte ihn auf zwanzigtausend Ruanda Franc runter inkl. Trinkgeld (ca 14.- Dollar) Er grinste, was mir bewies, dass auch hier andere Preise für Touristen gelten wie für Einheimische. 😄 

 





Und so fuhren wir zum Hotel Gloria. (sauber, ohne Klimanlage, nicht neu!, Frühstück ok, Wifi gut, Tresor auf bestellung?, sehr freundlich, kein Luxus)




Ich telefonierte mit der Schwieiz 💕, schaute noch im Internet was ich am nächsten Tag alles anstellen könnte und ging nach einem nicht traditionellen Abendessen bald ins Bett... 


Tag 2

o6.o2.2o25

Dieser Tag sollte einfach ein gemütlicher Tag werden mit ein bisschen Stadt besichtigung.. Das Frühstück war okay. Ich bestellte Spiegeleier und nahm dazu Brot und Früchte. 


 

Später machte ich mich auf in die Fussgängerzone, die nicht weit vom Hotel entfernt ist. Jedooch ist diese Stadt am Hang gebaut. Eigentlich bestehet ganz Ruanda aus vielen Hügeln und Bergen... In der Fussgängerzone gab es ein paar Läden mit Souveniers an denen ich nicht nur vorbei ging...😁






 

Dann stand da noch die grossen Buchstaben mi dem Schriftzug Kigali. Ich fragte eine Touristin ob sie ein Foto von mir machen würde und machte im Gegenzug eines von ihr. Denn da standen, es sah zumindes so aus, Profifotografen mit diesen Schirmen die ein Foto von den Touristen machen würden und diese Fotos auch verkaufen. Tja mir reichte eines mit dem Handy...😊


Ich schlenderte so ein bisschen durch die Fussgängerzone und fand bald ein gutes Restaurant. Es war ein Belgisches mit Mexikanischem Essen auf der Karte. 😄Da konnte doch eigentlich nichts schief gehen. Ich bestellte mir etwas Einheimisches und beobachtete ein bisschen das Geschehen... 

 



 

Nach dem Essen landete ich noch in einem riesiegen Einkaufsentrum. Um in dieses hinein zu kommen, musst du jedoch durch eine Sichereitskontrolle. Die Dame nahm ihren Job sehr genau und durchsuchte meine Tasche. Ich war nicht lange drin. Manche Läden waren geschlossen, andere verkauften nichts was ich benötigte und darum war es eine reine Rolltreppenfahrt für mich... 😄😎


Mit ein paar absichtlichen Umwegen, weil ich ja noch mehr von der Stadt sehen wollte, kam ich später wieder beim Hotel an... Dort setzte ich mich auf eine Treppe, beobachtete das Geschehen und hörte dem ständigen Gehupe, den quitschenden Reifen und Bremsen zu.  Hier ist Helmpflicht und es sind wie mir scheint nur zwei Personen auf einem Mofa oder Motorrad erlaubt. Also wie auch in der Schweiz. Die Stadt ist sehr sauber und anschnallen ist pflicht. Ein Motorrad  Taxi zu haben rentiert hier sehr, das die ganze Stadt am Hang liegt. Zudem ist rechts Verkehr... Aufpassen beim Strassen überquren, nachdem Frau in Tansania war...


 

Gegen Abend, sortierte ich noch ein paar Fotos, gestaltete Videos und vertrieb mir die Zeit indem ich mit der Schweiz telefonierte💕. Im lauf des Abends bekam ich dann die Whatsap von Valenc. Er war mein Guide, der mich nach Uganda fahren würde. Wir verabredeten uns am nächste Morgen um o8:oo Uhr. Ich packte noch das nötigste in meinen kleinen Rucksack und was ich nicht brauchte in den grossen, da ich am nächsten Morgen das grosse Gepäck im Hotel lassen wollte und nur mit dem kleinen Rucksack nach Uganda reisen wollte. Irgendwann schlief ich ein...

 

 

 

Tag 3

o7.o2.2o25 

 

Punkt Acht Uhr stand ich nach dem Frühstück und Morgenroutie unten an der Reception, als die Nachricht von Valenc kam, er sei ca zwanzig Minuten zu spät.. Nun aus den zwanzig wurden 45' Minuten, aber egal... 

Als er mich begrüsste und sich entschuldigte, sagte ich ihm erst mal, dass er ein bisschen Atmen solle. Schliesslich müsse er jetzt bis nach Uganda fahren und gestresst sei das nicht gut... Er bedankte sich und los ging die Fahrt... 

 








Schnell waren wir aus der Stadt Kigali draussen und erreichten die schöne Hügellandschaft Ruandas... Ich bat Valenc ume einen Fotostopp und dies tat er auch. Während ich ein bisschen spazieren ging, sass er in einem seiner Campingstühlen neben dem Auto. 😃Als ich zurück kam bat er mich, Fotos von ihm zu machen mit seinem Handy... Und dies war nicht das letzte mal, dass er das fragte...😅







 

Ein spezieller Typ dieser Mann... Wir hielten noch an zwei anderen Orten wo es zu Trinken und Essen gab. Ich sah einen grossen Vogel und versuchte den einzufangen mit der Kamere. Beim zweiten Stopp lernte ich diese Dame kennen, die unbedingt ein Foto mit mir wollte...  

 


Unterwegs gab es viel zu sehen. Die Fahrzeuge waren auch hier teilweise sehr kritisch be- oder überladen. Und bei den Fahrräder wurde noch einmal mehr übertrieben. Dies kannte ich zwar schon aus Tansania, doch verblüffte es mich immer wieder, was sie sich so einfallen liessen und das es irgendwie 9 von 10 mal doch klappte.😄










Nach ein paar weiteren Kurven, hielt Valenc plötzlich an und meinte, ab hier bis zur Grenze könne ich ja nun fahren. Er wusste aus unserer Unterhaltung das ich LKW Chaufeur bin. Warum auch nicht, dachte ich und wir tauschten die Plätze.  Wer kann von sich schon behaupten einfach so durch Ruanda gefahren zu sein, währen der Guide daneben sass. Später fand ich dieses Foto in seinem Status.😄


 

Er erklärte mir schon, während er noch fuhr, dass hier überall Blitzkästen stehen und sich an die Geschwindigkeit gehalten werde muss. Es war jedoch entweder 60km/h oder 80km/h. Daher hatte ich mich schnell daran gewöhnt.



Kurz vor der Grenze wurden die Schlaglöcher jedoch häufiger und das Überholen schwieriger. Das mit dem Hupen hatte ich mitlerweile raus. 😄 Bei der Grenze parkierte ich locker rückwärts ein und stieg aus dem Fahrzeug, als wenn nichts wäre. Die verdatterten Blicke der Umherstehenden Personen waren sehr amüsant.😄 Das der Guide daneben sitzt war nicht oft gesehen. 😃 Während ich zum Zollhaus ging wurde Valenc mit fragen gelöchert warum er denn nicht gefahren sei. 

Bald war ich durch den Zoll durch und bekam de Stempel im Pass... Nun stand ich also auf Uganda Boden, was bedeutet Land Nr 67. 😄 Juhu! 

Land Nr 67

Visum: Ja!

Währung: Uganda Schilling

Sprache: Suaheli, Englisch



Und was für ein Unterschied zu Ruanda! Wie auch in Tansania, liegt der Müll hier auf der Strasse. Weniger als drei Menschen sind hier meistens nicht auf einem Motorrad und natürlich alle ohne Helm. Zudem ist inks Verkehr. Da liess ich gerne wieder Valenc fahren, mit einem rechstgesteuertem Fahrzeug im Links Verhkehr. 







Wir fuhren nicht weit und erreichten auch schon unser Hotel Travellers Rest (sauber, sehr freundlich, dauernd Strom ausfall, ansonsten Wifi gut, feines Essen, ruhig, schöner Garten, Fledermäuse und div Vögel kann Frau beobachten)












Ich bezog mein Zimmer, indem ich kein Wifi hatte, kam rasch wieder raus und machte es mir im Aufenthaltsraum gemütlich... Telefonierte mit der Schweiz 💕 und wenn der Strom wieder ausfiel, las ich ein Buch, Fotografierte die Blumen oder musste den Hund des Hotels streicheln, der sich öfter vor die Touristen stellte zum Zeichen hier bin ich und ich möchte gestreichelt werden...😀


Als es draussen dunkel war gab es Abendessen. Übrigens in Runanda ist eine andere Uhrzeit als in Uganda! 😉 Ich bediente mich beim Buffet und genoss das Essen... 



An diesem Abend ging ich früh zu Bett, da ich für den nächsten Tag fit sein wollte.

 

Tag 4

o8.o2.2o25  

 

Weil ich vergessen hatte den Flugmodus einzuschalten, hatte mein Handy noch Randa Zeit eingestellt... Ich war zwar schon wach als es klopfte, jedoch nun ziemlich schneller fertig und ging ohne Frühstück los... Das Restaurant packte mir allerdings Lunch ein, welchen ich am Abend zuvor bestellt hatte und dan auch gleich das Frühstück. Ich stand pünktich um o6:3o bereit zum losfahren, mein Guide war allerdings noch nicht da... Ich schickte Jemand um ihn zu rufen, da ich nicht wusste welches Zimmer seins war. Er schlurfte gemütlich an und wir fuhren zum Eingang vom Mgahinga NP. 



Und nun die Überraschung. Wir waren auf der falschen Seite. Die Gorillas waren nämmlich auf der anderen Seite ersichtet worden... 




 

Nun also fuhren wir von da wieder weg und einem Motorrad hinterher zum anderen Eingang...



Die Gruppe war schon gestartet... Valenc meldetet mich an. Ich wurde von einem Träger und einem Ranger des Parkes, der mit einem Gewehr ausgerüstet war in die Richtige Richtung geführt...





Die Luft ist irgendwie dünner dort. Ich brauchte scho ein paar Pausen obwohl der Träger mein Rucksack mit der Regenjacke und dem gazen Essen und Trinken drin trug.  Sie waren beide sehr nett! Mir wurde auch immer die Hand gereicht wenn es steiler wurde oder der Boden rutschig war, weil er vom Regen aufgeweicht wurde. Jedoch hiellt ich mich lieber an Bäumen fest. Ich hatte keine Ahnung wo eigentlich genau der Weg war, weil es einfach nur durch den Jungel ging.




Wir hohlten die Gruppe ein... 

Hier ist es so, dass einmal im Tag die Ranger mit einer Gruppe vo maximal acht Touristen in den National Park gehen und für eine Stunde die Gorillas beobachten. Dann geht es wieder zurück. Es kann sein, dass die Touristen zwei bis drei Stunden wandern müssen, bevor sie die Gorillas erreichen, je nachdem wo sie eben gerade sind. Späher wandern jeden Morgenfrüh durch den NP und teilen den Rangern, die die Gruppe führen mit, wo die Gorilla sich aufhalten. Jedoch sind auch die Gorillas in bewegung während die Touristen unterwegs zu ihnen sind. Es wird jedoch zu 90 % grantiert, dass die Touristen die Gorillas sehen können. Gorilla Tour GAdventure

 

Info: 

Die Gorillas (Gorilla) sind eine Primatengattung aus der Familie der Menschenaffen (Hominidae). Sie sind die größten lebenden Primaten und die ausgeprägtesten Blätterfresser unter den Menschenaffen. Sie sind durch ihr schwarzgraues Fell und den stämmigen Körperbau charakterisiert und leben in den mittleren Teilen Afrikas.

Der Gorilla lebt im mittleren Afrika und ebenso wie der Gemeine Schimpanse nur nördlich des Kongo-Flusses (im Gegensatz zum Zwergschimpansen, der nur südlich davon lebt). Die Verbreitungsgebiete der zwei Gorilla-Arten liegen jedoch rund 1000 Kilometer voneinander entfernt. Westliche Gorillas leben nahe dem Golf von Guinea, wobei der Cross-River-Gorilla nur ein kleines Gebiet in der Grenzregion zwischen Nigeria und Kamerun bewohnt. Westliche Flachlandgorillas sind vom südlichen Kamerun und dem Westen der Zentralafrikanischen Republik über Äquatorialguinea, Gabun und die Republik Kongo bis in die angolanische Exklave Cabinda verbreitet. Die Population im äußersten Westen der Demokratischen Republik Kongo dürfte ausgestorben sein.

Gorillas können sowohl auf dem Boden als auch in den Bäumen nach Nahrung suchen. Am Boden bewegen sie sich wie die Schimpansen in einem vierfüßigen Knöchelgang fort, das heißt, sie stützen sich auf die zweiten und dritten Fingerglieder. Selten gehen sie auch allein auf den Beinen, dabei legen sie jedoch nur kurze Distanzen zurück. Gorillas sind aber auch relativ gute Kletterer und erklimmen Bäume bis in 40 Meter Höhe. Im Geäst nehmen sie aber im Gegensatz zu Schimpansen und Orang-Utans sehr selten eine suspensorische (an den Armen hängende) Haltung ein. Die Berggorillas hingegen sind mit Ausnahme des Menschen die ausgeprägtesten Bodenbewohner aller Menschenaffen und klettern nur selten auf Bäume.

Wie alle Menschenaffen sind Gorillas tagaktiv, nahezu ihre gesamte Aktivität ist auf die Zeit zwischen 6:00 und 18:00 Uhr beschränkt. Nach der morgendlichen Nahrungsaufnahme legen sie zwischen 10:00 und 14:00 eine Rast ein, um sich dann erneut auf Nahrungssuche zu begeben und einen Schlafplatz vorzubereiten. Die Schlafplätze bestehen aus selbst angefertigten Nestern aus Ästen und Blättern, die entweder am Boden oder im Geäst liegen können. Die Anfertigung der Nester dauert nicht länger als fünf Minuten, und normalerweise wird ein Nest nur für eine Nacht verwendet.

 

Es wurden mir Handschuhe und auch Beinschoner gegeben sowie eine Maske. Um die Handschhuhe war ich desshalb froh, weil du ja nie weisst was hier im Jungel so alles herumkrabbelt. Könnte ja Giftig sein oder schlimmer... 😀

Als ich bei der Gruppe war wurden wir noch einmal kurz informiert wie wir uns bei den Gorillas zu verhalten haben. Es hiess sie wäre schon ganz in der Nähe... Die Ranger erklärten uns, dass wir hier nicht im Streichelzoo wären, dass die Gorillas wilde Tiere sind und es nicht klar sei, wie sie sich verhalten würden. Sie sind sich Menschen gewohnt die sie beobachten, trotzdem immer noch wilde Tiere! Anscheinend haben sie es immer wieder mit diversen Touristen zu tun... Die ganze Gruppe ging weiter... Kurz darauf hiess es wir sollen die Masken anziehen, die Gorillas seine nun ganz nah. 


Info:

Warum muss man bei Gorillas eine Maske tragen? In Uganda und Ruanda ist das Tragen einer Gesichtsmaske in Gegenwart von Berggorillas mittlerweile Pflicht. Diese Maßnahme wurde während des letzten COVID-19-Ausbruchs eingeführt, nachdem Forscher herausgefunden hatten , dass Menschen ohne den Schutz durch das Tragen einer Maske leicht Krankheiten auf die Gorillas übertragen können wie Tuberkulose und Masern.

Und dann waren sie da... Ein Silberrücken sass hinter einem grossen Stein und viele Weitere waren in der Umgebug...




Wir Alle waren von Anfang an fasiniert und begeistert. So nah bei diesen Wesen zu stehen und sie zu beobachten... Alle waren wir leise, gaben einander Zeichen und liesen einander durch, damit wir Alle tolle Fotos und Videos hatten. Was aber noch viel wichtiger war, das geiessen des Moments. Und während ich und eine andere Touristen, in der Hocke einen Gorilla beobachteten, meinte der Guide plötzlich wir sollen dem Gorilla der hinter uns war und durch wollte, Platz machen... Doch bevor wir es richtig realisierten, zwängte sich der Gorilla grunzend zwischen uns durch... Wahnsinn! Er gesellt sich zu dem anderen Gorilla und legte sich hin... Und während ich de Gorilla Filmte, sah er mir plötzlich in die Augen... Ich machte das Handy aus und genoss diesen Einmaligen Moment. Ich würde mal sagen die Bilder sprechen für sich... Worte braucht es hier nicht, diese würden den Momenten die wir hatten auch nicht gerecht werden... 





















Nach einer viel zu kurzen Weile war unserer Stunde auch schon um. Wir machten die letzte Fotos und liessen die Gorillas wieder alleine... Zusammen ging es zurück zum Ausgangspunkt...Unterwegs sahen wir noch ein Impala ... Konnte es leider nicht Fotografieren. War jedoch doch ein weiterer toller Moment...😍

Zurück am Ausgangspunkt sahen wir auch noch einen Klippschleifer. Der war süss. 

 



Und der Guide musste warten mit der verteilung der Diplome, da wir Alle abgelenkt waren.😁



Wir hatten später auch noch die Möglichkeit, ein paar Souveiniers zu kaufen. Ich fragte unseren Guide noch nach allen Namen der Gorillas anhand der Fotos. Und konnte sie auch auf die Fotos schreiben.



Ein Einmaliges Erlebnis, welches ich sicher nie vergessen werde... Zurück beim Parkplatz traf ich auf Valenc der mich zurück zum Hotel fuhr...





Dort angekommen begab ich mich auf mein Zimmer und versuchte die Ereignisse zu ortnen und zu verarbeiten... Ich telefonierte mit der Schweiz💕 und erzählte von meinen Erlebnissen. Doch dann fing es an zu regnen. Sehr, sehr stark zu regnen. Natürlich viel dabei der Strom aus... Ich schnappte mir mein Buch und kuschelte mich mit einer Stirnlampe ins Bett...


 

Am späteren Nachmittag spazierte ich noch ein bisschen durch die Strassen und kaufte mir ein Magnet von Uganda. Genau in dem Moment fuhr ein Fahrrad mit Bananen beladen hinter mir durch. 😀


Also habe ich genau das richtig Magnet gekauft. 😄Ich setzte mich in's Gorilla Highlands Coffee und gönnte mir was feines zu Essen während ich die Fotos der Gorilla noch einmal ansah. Auch hier hatteen sie Stromausfall... Ich verbrachte ein paar Momente dort, beobachtete das Geschehen der Strasse...




Später ging ich noch ein wenig Geld abheben und danach zurück ins Hotel... 


Dort genoss ich ein leckeres Abendessen bei Kerzenlicht und mit Stirnlampe und Buch... 

 



 

Tag 5

o9.o2.2o25 

Der nächste Tag begann mit einem tollen Frühstück, auschecken und der Fahrt Richtug Ruanda... Ich bat Valenc noch ein bisschen rumzufahren und nicht direkt zur Grenze zu fahren, da ich auch noch etwas mehr von Uganda sehen wollte... Wir sahen bis zum Vocano Gahinga... 






Info:

Der Gahinga (auch als Mgahinga bezeichnet) ist ein Berg in Uganda und der kleinste der Vulkane in der Virunga-Kette. Der Gipfelbereich ist durch einen großen Krater gekennzeichnet, in dem sich eine afro-alpine Sumpflandschaft gebildet hat. Der Gipfel liegt auf der Grenze zwischen Ruanda und Uganda.

 

Doch lange dauerte unser Aufenthalt nicht und wir kamen wieder zur Grenze... Dort lief das übliche Prozedere ab.... 



Weil ich auch noch mehr von Ruanda sehe wollte fuhren wir an den Lac Ruhondo. Dort mietetn wir ein Boot mit welchem wir über diesen schönen See efahren wurden.


Es hatte viele Kinder da. Ich fragte, ob sie auch mit durften, gesagt gethan...  Das Wasser war klar und die Wolken spiegelten sich darin. Ich genoss die Fahrt sehr... Per Handy spielte Valenc ein bisschen Musik ab und ich lernte den Kids den "Eh Macarena" Tanz... Während wir so auf dem See herum fuhren stand da gross der Vulkan Muhabura und auch der Spiegelte sich im Wasser... Es waren wundervolle Momente!💕















Info:

Der Muhabura (auch Muhavura oder Muhawura) ist ein Vulkan auf der Grenze von Ruanda und Uganda und gehört zur Virunga-Kette. Mit 4127 m ist der Muhabura der dritthöchste der acht Virunga-Vulkane. Der Berg liegt innerhalb des Volcanoes Nationalparks in Ruanda und zu einem kleinen Teil im Mgahinga-Gorilla-Nationalpark in Uganda. Für Touristen ist der Berg von ugandischer Seite aus erschlossen. Auf der Spitze liegt ein kleiner Kratersee. Westlich des Muhabura liegt der Gahinga. 

Jedoch ging auch diese Fahrt einmal vorbei... Wir verabschiedeten uns und fuhren weiter... Auch uf dieser Fahrt machten wir ab und zu eine kleine Pause... Da gönnt eich mir noch etwas kleines zu Essen... Da waren wir auch schon kurz vor Kigali... 







 









Noch ein letztes mal die Aussicht geniessen und schon waren wir zurück im Hotel... Da hiess es auch schon verabschieden von meinem Guide...


Ich bezog das gleiche Zimmer wie letztes mal und nahm den Rest des Gepäcks in Empfang...  Nun gab ich noch meine Wäsche ab und schrieb hier ein bisschen Blog, nachdem ich mit der Schweiz telefoniert habe...💕 Abends ass ich im Hotel und lernte  andere Bewohner kennen. Weil alle seperat sassen fragte ich die anderen ob wir nicht zusammen sitzen wollen und das taten wir dann auch... So wurde es ein lustiger Abend...



Tag 6

1o.o2.2o25

Ein Tag zum ausruhen, Blog schreiben, Video kreieren, Fotos sortieren und spazieren durch die Stadt...

 




 

Tag 7

11.o2.2o25

Ein Taxi fuhr mich früh am Morgen zum Flughafen und ich flog nach Addis Abeba...












 

 

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