Mit einer Gruppe von Leuten startete ich meine erste Safarireise nach zwölf Jahren wieder in Afrika... G Adventure erwarte uns am Abend im Hotel Heron in Nairobi Kenia. Schon am Morgen lernte ich meine Zimmernachbarin kennen, die aus England kam. Nun also die ganze Gruppe. Unser Guide der gebürtiger Tansanianer ist und sein Land über alles Liebt heisst Filbert. Nachdem sich alle vorgestellt hatten (Neuseeland, Australien, Kanada, Deutschland, Norwegen, England und ich aus der Schweiz) gab es noch ein paar Info, wann wir starten, wie alles laufen würde u.s.w. Danach konnten wir frei verfügen. Ein paar gingen Auswärts Essen, ich blieb im Hotel, da ich schon den ganzen Tag eine Städtetour gemacht hatte. ( siehe jessyweltreisende.blogspot.com)
TANSANIA
Land Nr 65
Visum: Ja!
Währung: Tansania Schilling
Sprache: Suaheli, Englisch
Tag 2
18.01.25
Schon um halb Acht sollte es losgehen... Holly (meine Zimmernachbarin) stellte den Wecker und wir begaben uns runter zum Frühstück. Ab und zu sahen wir ein paar von den Anderen... Kurz Zähne geputzt, den Rest eingepackt und wir gingen hinunter zur Reception. Mit einem öffentlichen Bus fuhren wir nach Arusha...
Im Bus drin sass auch eine Gruppe aus Polen. Um so öfter diese aus ihrem Flachman tranken um so lauter und lustiger wurden sie.😄
Draussen fuhr die Landschaft an uns vorbei...
Es gab einmal eine unfreiwillige Rauchpause weil etwas (Ast oder so) unten am Auto hing, dass der Fahrer jedoch schnell entfernte. In dem Moment waren wir einach nur froh, dass es kein Platten war oder schlimmeres.
Und dann war da das Schild: Welcome to Tanzania.😁
Beim Zoll mussten wir an zwei Schalter anstehen die fast nebeneinander waren. Das Gepäck wurde auch gescannt. Der eine Schalter war die Ausreise von Kenia und der andere Schalter war die Einreise nach Tansania. Als wir durch waren sollten wir weiter drüben auf die Anderen warten. Ein paar von uns wollten noch auf die Toilette... Nun diese war quasi in Kenia.. Also spazierten wir vor den Schaltern und deren Menschengewusel durch und ginge dort auf die Toilette. Dort draussen stand dann eine Frauen Gruppe. Ich fragte ob ih sie Fotografieren durfte, sie meinten ja gegegn Geld. Das fand ich fair.
Nun ging es auf dem selben Weg zurück nach Tansania... Ich denke,es wäre auch möglich gewesen ohne Stempel im Pass durchzu gehen. Nur bei der Ausreise wäre dies vermutlich dann aufgefallen. Zurück in Tansania, stiegen wir in den Bus ein und die Fahrt ging weiter...
Land Nr 65
Und dann waren wir auch schon in Arusha angekommen. Im Hotel Comfort Eland (überschwemmtes Bad von der Dusche, Wifi solala, Bett ok, Strassen Lärm, TV, Teekocher, sehr sauber) bekamen wir allerdings nur einen Zimmerschlüssel. Dies macht es etwas umständlicher, wenn die Zimmer Genossinen nicht die gleichen Interessen hatten und nicht zur gleichen Zeit zurück im Hotel sind.
Wir anrangierten uns... Glücklicherweise wollte auch Holly die Städteführung durch Arusha mitmahen. (Dies basiert auf Freiwilliger basis, du hast auch die Möglichkeit alleine loszu ziehen) Ca sieben aus unserer siebzehn Köpfigen Gruppe kamen mit.
Als erstes ging es in ein Local Restaurant wo uns rieeesige Portionen serviert wurden! Da ich von Anfang an wusste, dass ich nicht so viel Essen konnte, fragte ich nach, ob sie mir etwas geben konnten um die Hälfte einzupacken. Als die anderen mich fragend anschauten, meinte ich nur, dass es da Draussen sicher genug Menschen gäbe, die sich über eine Portion von diesem feinen Essen freuen würden. Eine andere Reisende schloss sich mir an und tat dasselbe.
Vollgefressen von der halben Portion, ging es nach dem Bezahlen weiter...Wir alle wollten Tansania Schilling abheben, da wir ja nicht per Flughafen einreisten und beim Strassenzoll gab es keine Möglichkeit. Dort wurden wir mehr oder weniger durchgeschleust.
Der nächste Stopp war bei einem Museum/Schmuck Laden. Zoisite ist ein seltenes Mineral. Wir konnten uns einen kleinen Film ansehen und später gab es eine kleine Führung.
Witzigerweise sind die Steine eigentlich nicht von Jemandem entdeckt worden. Denn die Massai spielten schon lange mit den Steinen. Und zwar das Spiel Bao. Keiner der Massai wäre jeh auf den Gedanken gekommen, diese Steine für viel Geld zu verkaufen. Nun also die Frage, warum geben manche Menschen so simplen Dingen einen so grossen Wert!?
Info:
Zoisit (auch Saualpit) ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“. Es kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung Ca2Al3[O|OH|SiO4|Si2O7][3], ist also ein komplexes Calcium-Aluminium-Silikat mit zusätzlichen Sauerstoff- und Hydroxidionen. Strukturell gehört Zoisit zu den Gruppensilikaten (Sorosilikaten).Zoisit entwickelt meist durchsichtige bis durchscheinende Kristalle von bis zu 10 cm Länge und prismatischem Habitus, die oft in Längsrichtung gestreift sind. Auch massige, körnige oder radialstrahlige Mineral-Aggregate sind bekannt.Mit einer Mohshärte von 6 bis 7 gehört Zoisit zu den mittelharten bis harten Mineralen. Um ihn zu ritzen, braucht es mindestens eine Stahlfeile, er selbst ist aber in der Lage, einfaches Fensterglas zu ritzen.
Bao ist ein Mancala-Spiel aus Afrika. Es wird in einigen Ländern Ostafrikas (unter anderem Tansania, Kenia, Malawi, Burundi und Ost-Kongo) gespielt. In Malawi ist es auch unter dem Namen Bawo bekannt. Am populärsten ist es unter den Swahilis von Tansania und Kenia. Das Wort bao heißt ‚Brett‘ in Swahili.
Nun am Ende wusste ich genau, dass sie sich zwar grosse Mühe gaben und den Arbeitern die bei grosser Hitze da Unten Schufften, gute Kleidung geben. Jedoch ist klar, dass die, die den Schmuck verkauften, das zigfache verdienten während diejenigen, die die harte Arbeit machten einen Bruchteil davon erhielten. Da ich seit Jahren ein und dieselbe Kette trage und mehr freude an einem Lederarmband habe, warf ich nur einen flüchtigen Blick in die Vitrine. Spannend war aber zu sehen, wie die Farben schön schimmerten, wenn eine Lampe an den Stein gehalten wurde.
Der Guide fühte uns über einen riesigen Markt, der von Gemüse über Kräuter, bis zu Fisch und Fleisch alles anbot. Wir liefen ganz enge, nunja Trmpelpfade durch den Ständen durch. Es roch nach allem möglichen.😄Ich fragte zwei ob ich ein Foto machen dürfte, weil es so lustig aussah, wie sie überraschend zwischen dem Gemüse Auftauchten und uns grüssten. Sie lachten und sagten ja. Glaube ihr Hobby ist es Touristen zu erschrecken.😄
Bei den Pfannne und anderen Behältern waren wir auf der anderen Seite wider raus gekommen. Gekauft hat niemand was. Spannend war es allerdigs!😀👍
Wir liefen eine treppe hoch und sahen von Oben auf den Markt, durquerten einige Fussbalfans und keine Ahnung wo, landeten wir wieder auf der Strasse...😄
Unser Spaziergang führte plötzlich durch einen kleinen Park... Wie angenehm im Schatten zu gehen und ein bisschen Ruhe zu geniessen... Die ganze Zeit unterhielten wir Alle uns. Es war ein recht angenehmer Tag und ein toller Start!
Drei schöne Frauen, die Typischer Weise ihre Sachen auf dem Kopf trugen, kamen uns entgegen. Auch sie fragte ich ob ich ein Foto machen dürfte. Sie meinten; nur gegen Geld. Dieses Prinzip könnte nun hinterfragt werden. Für mich ist es jedoch selbstverstäntlich, gerade in der Heutigen Zeit, nicht einfach Fotos zu machen! Und doch möchte ich ein paar Erinnerungen auf Fotos festhalten und mit euch Teilen. Denke so haben alle was davon...
Und zu guter letzt, war da noch der Schmuck/Bilder Markt... Da war ich ein bischen genervt.. Es war nicht möglich sich die schönen, bunten Sachen anzusehen, ohne das die ganze Zeit Jemand dich ansprach und dir alles verkaufen wollte. Hast du auch nur ein Funke interesse gezeigt, oder auch nur einen Blick in ihre Richtung geworfen, wurdest du regelrecht belästigt. Beim ersten Stand draussen kaufte ich am Ende ein kleines Kästchen, weil es mir gefiel. Sie wollte Allerdings, das ich noch mehr kaufte und ich wollte einfach nur noch weg.
Mit einem Taxi/klein Bus fuhren wir zurück zum Hotel...
Am Abend erklärte uns Fil, dass wir unser grosses Gepäck hier lassen würden und nur unser Hnadgepäck auf die drei Tägige Safari mitnehmen können. Es gäbe drei Fahrer und wir sässen in zu sechst in diesen Fahrzeugen sein. Abends übernachten wir in Zelten, welche schon von der Crew aufgestellt werden. Also begaben wir uns in unsere Zimmer und packten um....
Tag 2
19.o1.25
Punkt halb Acht, also viertel vor 😄, waren wir alle auf Fahrzeugen verteilt und die Fahrt ging los. Unser Fahrer hiess Eric. Unser Guide stieg immer Morgens bei uns ein und wechselte die Fahrzeuge im laufe des Tages. So hatten alle etwas von ihm und konnten ihn mit Fragen löchern. Das fand ich sehr gut.
Der erste Stopp war noch in Arusha bei einem Superarkt. Wir sollten genug Wasser kaufen und Snacks. Meine Snacks verschenkte ich allerdings am Ende, da wir mehr als genug zu Essen bekamen. Ich wollte ein 5L Kanister kaufen und eine kleine Flasche um Plastikmüll so gut es ging zu vermeiden. Ein paar Andere taten es mir nach. Jedoch erreichten wir nicht die Kasse, als Fil uns sagte, wir müssen normale Flaschen kaufen, da der 5L Tank, bei der holprigen Fahrt durch die Serengeti sich öffnen könnte. Also nahmen viele ein 6l Pack 1.5l Flaschen. Auch das war zu viel, so das wir am Ende noch verschenkten. Hier sage ich, lieber zu viel trink Wasser als zu wenig. Und obwohl wir es auch zum Zähne putzten brauchten, trank ich in Tagen nicht 9Liter...😄
Wir fuhren nicht lange durch die teilweise leider wirklich stark vermüllten Strassen vo Tansania, da erreichten wir auch schon das Ngorongoro Distrikt...
Unser erster Halt war Touristenbezogen... Es gab Toiletten, ein Imbiss und sehr viele grosse schöne Skulpturen und schöne und farbige Bilder zu kaufen. Vermutlich stoppt jedes Fahrzeug mit Touristen drin hier. Übrigens fahren 90% mit Toyota Land Cruiser herum. Sorry Ländi Fans... Ich schaute mich ein bisschen um, es hatte wirklich tolle Sachen!
Nach dem überholen ein paar Traktoren, kamen wir in die Ngorongoro Conservation Area.
Hier grasen die Zebras mit den Kühen und Ziegen der Massai und öfter mal frisst ein Löwe eine Ziege anstelle einer Antilope... Und hier war auch die geterrte Strasse welche es seit 2004 von Japanern gebaut gibt, fertig. Nun kann die Safari beginnen. 😄
Und kaum drin, sahen wir auch schon unsere ersten Babuns...
Beim Aussichtspunkt Ngorongoro Crater View Point war unser nächster Stopp. Was für eine schöne Aussicht! Der Ngorongoro-Krater ist nicht nur der größte intakte (ununterbrochene) Vulkankrater der Erde, sondern auch ein natürliches Schutzgebiet für einige der dichtesten Populationen großer Säugetiere in Afrika. Aufgrund seiner geschlossenen Natur hat der Ngorongoro-Krater praktisch ein eigenes Ökosystem gebildet.
Info:
Ngorongoro ist ein Einbruchkrater in Tansania am Rande der Serengeti. Er entstand, als an dieser Stelle ein Vulkanberg in sich zusammenbrach. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 m, und die Seitenwände sind zwischen 400 und 600 Meter hoch, so dass die Kraterkante auf etwa 2300 m liegt.[1] Der Durchmesser des Kraters beträgt zwischen 17 und 21 Kilometer. Insgesamt hat der Krater eine Fläche von 26.400 Hektar.
Später mehr dazu...
Nach weitern Baboons am Strassenrand gab es ein Picknick Stopp.
Dort hatte es ein paar Tische mit Bänken. Wir waren jedoch nicht die einzigen, die hier waren, also mussten wir ein bisschen zusammenrücken oder auch im Stehen essen. Draussen im Nirgendwo gibt es halt nicht so viele Restauants. 😎😄 Und hier sahen wir einer der Big ugly Five...
Marabou Storch
Info:
Der Marabou Storch (Leptoptilos crumenifer) ist ein großer Wate-Vogel in der Storchfamilie Ciconiidae aus Afrika südlich der Sahara. Er brütt sowohl in nassen als auch trockenen Lebensräumen, oft in der Nähe menschlicher Behausung, vor allem Deponien. Er wird manchmal der undertaker "Bestattungsvogel" aufgrund seiner Form von hinten genannt: Mantel-ähnliche Flügel und Rücken, dünne weiße Beine und manchmal eine große weiße Masse von "Haar". Ihm wurde oft die größte Flügelspannweite aller Landvögel gutgeschrieben, mit einem Durchschnitt von 2,6 Metern (8,5 ft) und 8,5 Fuß.
Es gibt die Big Five in Afrika. Diese sind:
Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel.
Dann gibt es noch die grossen, hässlichen Fünf. Diese sind:
Gnus, Warzenschweine, Geier, Hyänen und Marabus
Wobei hässlich eigentlich ein gemeines Wort ist. Er hielt sich lange unaufällig still. Doch plötzlich schrien einige auf am neben Tisch. Er schaffte es sich ein Sandwich in Plastik zu stehlen. Unser Guide war nicht erfreut. Hatte er uns doch immer wieder erklärt, dass wir jetzt in der Wildnis sind. Wir sollen auf alles Acht geben! Und das er das Plastik auch hatte war sicher nicht förderlich! Also Leute, merkt euch das Bitte! Es kreisten auch noch andere Vögel am Himmel die sich versuchten auf das Essen zu stürtzen, diese jedoch wurden erfolgreich mit Armschwingenden Bewegungen abgewehrt...
Unsere Fahrt ging weiter... Die Landschaft war sehr schön! Zum Teil sahen wir Esel, dann wieder einen grossen Vögel...
Und dann war da eine Giraffe, die gemütlich am fressen war. Sie überragte die kleinen Sträucher und Bäumchen bei weitem. Majestätisch vollbrachte sie ihre Bewegungen. Es war schön sie dabei zu beobachten...
Info:
Die Giraffen sind eine Gattung der Säugetiere aus der Ordnung der Paarhufer. Ursprünglich wurde ihr mit Giraffa camelopardalis und der Trivialbezeichnung „Giraffe“ nur eine einzige Art zugewiesen. Molekulargenetische Untersuchungen aus den Jahren 2016 und 2020 zeigen jedoch, dass die Gattung wenigstens drei Arten mit zehn eigenständigen Populationen (davon eine schon ausgestorben) umfasst. Die Giraffen stellen die höchsten landlebenden Tiere der Welt. Zur Unterscheidung vom verwandten Okapi (sogenannte „Waldgiraffe“) werden sie auch als Steppengiraffen bezeichnet.
Wir fuhren nicht viel weiter und dann sahen wir weitere Giraffen. Das war so schön, denn sie hatten junge Graffen. Es gibt in Tansania auch Massai Giraffen. Diese sind dunkler als die Anderen...
Wir fuhre weiter... Sahen unterwegs Impalas, und selten kam noch ein anderes Fahrzeug entgegen...
Dann kam das Eingangstor zur Serengeti.😍 Die ersten Impas sahen wir kaum das wir das Tor passiert hatten..
Und dann kam der Regen... Zwar mussten wir das Dach schliessen, konnten aber immer noch Alle die Tiere zum Fenster raus beobachten. Die ersten Gnus beobachteten wir im trockenen während sie unfreiwillig im Regen duschten.😄 Somit sahen wir schon das zweite Tier der ugly5...
Der Regen lies nach kurzer Zeit schon wieder nach und es folgten weitere Gnus und Impalas in unserem Sichtfeld...
Info:
Die Gnus (Connochaetes, das einzelne Tier das Gnu, entweder Bulle oder Kuh) sind eine Gattung afrikanischer Antilopen, die in großen Herden leben und zur Gruppe der Kuhantilopen gehören. Ursprünglich wurden als Arten innerhalb dieser Gattung nur das Weißschwanzgnu und das Streifengnu unterschieden. Mittlerweile wird den zuvor als Unterart des Streifengnus eingeordneten Östlichen Weißbartgnus, Weißbindengnus und Serengeti-Weißbartgnus ebenfalls ein Art-Status zugebilligt.Der Bestand betrug zu Beginn des 21. Jahrhunderts rund 1,5 Millionen Gnus. Damit gelten Gnus als Schlüsselart. Die häufigste Art ist das Serengeti-Weißbartgnu mit 1,3 Millionen Individuen, der Verbreitungsschwerpunkt der Gattung liegt entsprechend im Osten Afrikas. Die seltenste Art ist das Östliche Weißbartgnu, deDie Gnus (Connochaetes, das einzelne Tier das Gnu, entweder Bulle oder Kuh) sind eine Gattung afrikanischer Antilopen, die in großen Herden leben und zur Gruppe der Kuhantilopen gehören. Ursprünglich wurden als Arten innerhalb dieser Gattung nur das Weißschwanzgnu und das Streifengnu unterschieden. Mittlerweile wird den zuvor als Unterart des Streifengnus eingeordneten Östlichen Weißbartgnus, Weißbindengnus und Serengeti-Weißbartgnus ebenfalls ein Art-Status zugebilligt.[1]Der Bestand betrug zu Beginn des 21. Jahrhunderts rund 1,5 Millionen Gnus. Damit gelten Gnus als Schlüsselart. Die häufigste Art ist das Serengeti-Weißbartgnu mit 1,3 Millionen Individuen, der Verbreitungsschwerpunkt der Gattung liegt entsprechend im Osten Afrikas. Die seltenste Art ist das Östliche Weißbartgnu, dessen Bestand zwischen 6000 und 8000 Tieren beträgt.ssen Bestand zwischen 6000 und 8000 Tieren beträgt.
Die Schwarzfersenantilope oder Impala (Aepyceros melampus) ist eine Art aus der Gattung der Impalas innerhalb der Familie der Hornträger. Sie kommt im östlichen und südlichen Afrika vor, wo sie vorwiegend offene Savannenlandschaften und Buschgebiete bewohnt. Es handelt sich um eine mittelgroße Antilope. Besondere Kennzeichen finden sich in dem grazilen Körperbau mit schlanken Gliedmaßen und geradem Rückenverlauf sowie in der schwarzen Fellzeichnung an den Hinterfüßen, letzteres Kennzeichen begründet den deutschen Trivialnamen. Hörner werden außerdem nur von männlichen Individuen getragen. Die Tiere leben in einem komplexen Sozialsystem. Weibchen formen gemeinsam mit ihrem Nachwuchs Herden, deren Größe regional variiert. Männliche Tiere leben in Junggesellengruppen oder vermischen sich teilweise mit den Herden. Dominante Männchen zeigen vor allem während der Fortpflanzungsphase territoriales Verhalten und begründen eigene Reviere. Sie kämpfen dann um das Paarungsvorrecht. In der Regel bringt ein Weibchen ein Junges zur Welt, die Geburten sind innerhalb einer Gruppe und Region zum Teil synchronisiert. Die Aufzucht erfolgt in der Herde, allerdings versteckt das Muttertier anfangs das Neugeborene phasenweise vor der Gruppe. Die Nahrung besteht aus härteren Gräsern und weicheren Blättern und Zweigen.
Und dann war sie da... Schlich durch das Gras... Eine Hyäne. Nummer drei der Ugly Five... So viel Glück, so viele Tiere so kurz nacheinander zu sehen.
Info:
Die Hyänen (Hyaenidae) sind eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora) mit vier rezenten Arten, die in weiten Teilen Afrikas sowie im westlichen und südlichen Asien leben. Häufig ist mit dem Begriff Hyäne speziell die größte und individuenreichste Art Tüpfelhyäne gemeint, die vor allem durch ihre Rivalität zu Löwen häufig in Tierfilmen zu sehen ist.Bei den Hyänen werden zwei Unterfamilien unterschieden. Die drei Arten der ersten, der Eigentlichen Hyänen (Hyaeninae), sind durch ein kräftiges Gebiss charakterisiert: die Tüpfel-, die Streifen- und die Schabrackenhyäne. Die Tüpfelhyäne ernährt sich vorwiegend durch aktive Jagd, während die Streifen- und die Schabrackenhyäne in erster Linie Aasfresser sind. Die monotypische zweite Unterfamilie (Protelinae) repräsentiert der Erdwolf, der sich fast ausschließlich von den Vertretern einer Termitengattung ernährt, und dessen Backenzähne deswegen stark verkleinert sind. Hauptbedrohung für die Hyänen stellt die Bejagung durch den Menschen dar.
Lange konnten wir die Tier natürlich nicht beobachten. Einerseits konnte unser Fahrer nicht ewig halten, da wir ja auch noch andere Tiere sehen wollten und Andererseits, blieben die Tiere ja auch nicht dauernd stehen, sondern verschwanden dann und wann auch wieder in der wilden Serengeti... Untereinander fragte immer mal wieder Jemand: "Sawa Sawa?" Dies wurde dann mit "Sawa Sawa" bestätigt und die Fahrt ging weiter oder wir baten um noch etwas Zeit.. Wenn keiner von uns es Fragte, fragte es der Fahrer...
Sawa Sawa ist Suaheli und bedeutet „gut“, „alles gut“, „keine Sorge“ oder "okay".
Die Fahrt ging weiter, der Himmel wurde wieder blau und Zebras und weitere Gnus kreuten unserer Wege... Wenn wir die Schuhe auszogen durften wir auf den Sitzen stehen um aus zuschauen. Es war ein unbeschreiblich tolles Gefühl, da zu stehen und in die Ferne zu blicken, mit dem wissen das die Serengeti eine gemischte Tierwelt beherbergt, die wir nur zu einem ganz kleinen Teil wenn überhaubt zu sehen bekommen würden.
Das Gras wurde hoch, die Strasse holpriger denjeh... Und es wurde uns nie langweilig in die Weite der Serengeti zu blicken und verträumt plötzlich ein Tier zu entdecken...
Und da war sie... Gut getarnt und doch sichtbar. 😀 Nein, es ist kein Gepard! Diese Katze nennt sich Serval. Und meiner Meinng nach, hatten wir schon wieder sehr viel Glück, dass wir sie entdecken konnten! Juhu!
Info:
Der Serval (Leptailurus serval) ist eine mittelgroße Art der Katzen, die meist auf ockergelbem Grund schwarz gefleckt ist; in der typischen Fleckung ähnelt er dem Geparden. Die sehr schlanke und hohe Art zeichnet sich durch sehr lange Beine und einen kleinen Kopf mit großen Ohren aus. Der Serval lebt als Jäger in Savannen und Waldrandzonen sowie in Überflutungsflächen und Sumpfgebieten in Afrika. Er ernährt sich vor allem von kleinen Nagetieren, die er durch sein sehr gutes Gehör aufspürt. Bei der Jagd bewegt sich der Serval langsam durch das Grasland und lauscht nach potenziellen Beutetieren, die er dann mit den Vorderfüßen packt. Er ist zudem in der Lage, sehr hoch zu springen und dabei auch auffliegende Vögel zu fangen. Mehr als 90 Prozent der Nahrung des Servals bestehen aus Säugetieren, die gewöhnlich weniger als 200 Gramm und damit weniger als 2 Prozent seines eigenen Körpergewichts wiegen. Er ist Einzelgänger, wobei die Muttertiere gelegentlich von Jungtieren begleitet werden. Je nach Region und Störungen sind sie meist nacht- und dämmerungsaktiv, können aber auch am Tag gesichtet werden.
Sie spazierte noch über die Strasse, liess sich von uns nicht stören und verschwand später gut getarnt im hohen Gras... Das Wetter war einfach fantastisch! Zwar immer noch heiss genaug, jedoch nicht so heiss wie bei klarem Himmel und brütend heisser Sonne... Ein weiterer Giraffe in der Ferne tauchte auf...
Und dann waren da noch so viele bewegende kleine Hügel im Wasser.😉 Die Nilpferde liessen es sich gut ergehen.
Info:
Das Flusspferd ist ein großer und schwerer Vertreter der Paarhufer. Mehrere Untersuchungen wurden an einzelnen Populationen durchgeführt. So ergaben sich bei mehr als 190 Tieren aus dem Kruger-Nationalpark in Südafrika eine Kopf-Rumpf-Länge von 259 bis 350 cm, eine Schulterhöhe von 110 bis 172 cm und ein Gewicht von 955 bis 1999 kg. Männliche Individuen sind in der Regel größer als weibliche. Sie waren im Durchschnitt 312 cm lang, hatten 150 cm Schulterhöhe und ein Gewicht von 1546 kg. Weibliche Tiere erreichten im Schnitt eine Länge von 299 cm, eine Höhe von 144 cm und ein Gewicht von 1385 kg. In Uganda beträgt das Gewicht männlicher Tiere nach Messungen in den 1960er Jahren im Mittel 1536 kg mit einem Maximalwert von 2065 kg, das weiblicher 1386 kg beziehungsweise 1716 kg.
Die Sonne ging langsam unter... Bevor wir jedoch unseren Campingpatz erreichten, sahen wir noch ein schönes Impala Männchen und weitere Giraffen. Es war einfach ein wundervoller Tag voll mit super schönen Momenten die so selten sind. Ich weiss es sehr zu schätzen, dass ich das alles erleben durfte!
Beim Campingpatz angekommen, wurden uns unsere Zelte zugewiesen. Im innern hatten wir eine Matzratze und ein Kissen, welches mit Massai Stoffen bezogen war. Der Schlafsack brachte jeder selber mit.
Dann hatte es zwei bis drei Duschen und Toiletten jeweils für Männer und Frauen. Eine grosse Küche und ein Aufenthaltsraum. Mit uns waren noch ca zwei andere Gruppen vor Ort. Viele standen an zum duschen. Ich telefonierte mit der Schweiz.💕
Später gab es Abendessen und die Information wurde wiederholt, dass wir hier in der Wildnis sind und unbedingt nicht ohne Stirnlampe mit gutem Licht Nachts aus dem Zelt dürfen. Zudem, wenn wir Angst haben, sollen wir dem Guide schreiben oder schreien, er sei für uns da! Auch dürfen wir nirgens spazieren gehen und nur auf den Wegen laufen die gekennzeichnet sind rund ums Camp. D.h. es war eigentlich nicht viel Freigang für uns Menschen... Vermutich fühlten die Tiere im Zoo sich so wie wir... Das Abendessen war ein grosses Buffet aus diversen Speisen welch Typisch waren für Tansania. Alles sehr lecker!😀
Danach ging es für mich unter die Dusche, denn jetzt sassen alle am Tisch und plauderten und das Bad war quasi frei. Der Sternenhimmel war bombastisch!
Die Dusche war zwar ein bisschen überschwemmt und es gab keine Hacken für die Kleidung, da war Einfallsreichtung angesagt. Das Wasser kam angenehm kalt. Da es draussen so warm war, empfand ich dies als super. Und dann ging ich ziemlich k.o. zu Bett...
Tag 3
2o.o1.25
Wie schon auf meiner Europareise im 2o21 schlief ich ohne was von der Wildnis mitzubekommen... Die Matratzen waren bequem und am nächsten Morgen mussten wir unsere Bezüge vom Kissen und der Matratze einpacken, für die nächste Nacht. Schon um halb Sieben gab es Frühstück, da wir um punkt ein bisschen nach Sieben starten wollten... 😄 Als ich zum Bad lief und Zähne putzten wollte, sah ich in weiter Ferne eine Griraffe. Ob dies wohl ein Zeichen für diesen Tag sein sollte..?
Die Fahrt ging los und es lag ein Knistern in der Luft... Ich mochte es, dass es noch nicht Taghell war.. Von weitem sahen wir die Heissluft Ballons, die gerade am landen waren...
Wir hätten dies für viel Geld auch buchen können. Mir war mein schlaf wichtiger. Die Anderen mussten nämmlich schon um o5:oo Uhr aufstehen.. Die Landschaft war so schön...
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| Nilpferd |
Die ersten Impalas kamen in sicht...
Und später sahen wir ein Dikdik. Die sehen aus wie ein Reh, das zu heiss gewaschen wurde... Wer nicht genau hinschaut, könnte aus der Ferne meinen es sei ein Hase. 😃
Info:
Die Dikdiks (Madoqua; auch Dik-Diks) sind afrikanische Zwergantilopen, die nur wenig größer als ein Hase sind. Je nach Art schwankt die Kopfrumpflänge zwischen 50 und 70 cm, die Schulterhöhe zwischen 30 und 40 cm, das Gewicht zwischen 3 und 7 kg. Die Oberseite ist grau oder hellbraun gefärbt, die Unterseite grau oder weiß. Nur die Männchen tragen spießartige, nach hinten gerichtete Hörner, die aber so kurz sind, dass sie oft von einem Stirnschopf langer Haare völlig überdeckt werden. Dikdiks bewohnen trockene Steppen und Halbwüsten. Ihr Habitat muss Sträucher bieten, in denen die Antilopen Deckung suchen können.
Anstelle eines Fernglas, wäre hier eine Lupe wohl auch Hilfreich gewesen. 😄 Wir fuhren nicht viel weiter und sahen jede Menge Giraffen!
Diese hatten gerade Verteidigungs Kurs... Spilerisch übten sie Machtkämpfe aus... Auch die kleinen. Es war so schön zu sehen. Sie haben irgendwie auch so einen majestetischen Gang...
Info:
Giraffen leben einzelgängerisch oder in losen Verbänden. Dabei hängt das Sozialverhalten vom Geschlecht ab: Weibchen tun sich stets zu Herden von 4 bis 32 Tieren zusammen, die jedoch immer wieder in der Zusammensetzung wechseln. Junge oder weniger dominante Männchen formen eigene Verbände, sogenannte Junggesellengruppen, dominante Altbullen sind meist Einzelgänger. Die Gruppengröße ist abhängig vom Lebensraum und wird nicht durch die Anwesenheit größerer Beutegreifer beeinflusst. Auffälligerweise finden sich Kühe mit Nachwuchs häufiger in kleineren Gruppen zusammen.
Treffen zwei Bullen aufeinander, kommt es meistens zu einem ritualisierten Kampf, bei dem die Tiere nebeneinander stehen und ihren Kopf gegen den Hals des Konkurrenten schlagen. Zur Paarungszeit können solche Kämpfe aggressiver ausfallen und eine Heftigkeit annehmen, bei der einer der Konkurrenten bewusstlos geschlagen wird.
Unser Guide Fil hat immer Ausschau gehalten nach Tieren und Eric war per Funk mit anderen verunden um sich gegenseitig zu erzählen wo es was zu sehen gibt.
Und dann kam die Sensation! Eine Gruppe Löwen Weibchen mit jungen haben eine Giraffe gejagt und getötet. Diese waren sie nun am verspeisen und wir waren life dabei!!! Dies kann ich garnicht in Worte fassen...
Und nun das unglaublich traurigste und faszinierenste und irgendwie auch ekligste: Die Giraffe war Schwanger und die Löwen haben das Baby rausgrssen und gefressen. Es tut mir leid! Das ist die Natur! So brutal und grässlich. Mir fehlen die Worte um dies zu beschreiben. Es war ein Einmaliges Erlebnis! Vermutlich weil die Giraffe schwanger war, war sie langsamer unterwegs und darum hatten die Löwinnen überhaupt die changse sie zu reissen...
Info:
Löwen jagen meist bei Dunkelheit oder in den kühlen Morgenstunden. Sie sind opportunistische Jäger, die zumeist diejenigen Tiere erbeuten, die gerade verfügbar sind.Löwen sind keine ausdauernden Läufer und können ihre Höchstgeschwindigkeit von etwa 60 Kilometer pro Stunde nicht lange durchhalten.[38] Viele der wesentlichen Beutetiere erreichen außerdem eine höhere Höchstgeschwindigkeit als Löwen. Auf Grund des Körperbaus kann ein Löwe jedoch schnell beschleunigen und ist daher auf kurzer Distanz in der Lage, beispielsweise ein Zebra einzuholen, das ihm aufgrund seiner Höchstgeschwindigkeit von 65 Kilometer pro Stunde auf längeren Strecken entkommen könnte. Löwen müssen sich deshalb im Normalfall bis auf wenige Dutzend Meter an die Beute heranpirschen. Sie schleichen sich geduckt oft über mehrere hundert Meter an die Beute heran, wobei jede Deckung ausgenutzt wird. Je näher sie der Beute kommen, desto mehr achten sie auf Deckung. Ist eine Distanz von zirka 30 Metern erreicht, wird die Beute in mehreren Sätzen angesprungen; jeder Sprung ist dabei etwa sechs Meter weit. Durch die Wucht des Aufpralls kann selbst ein Beutetier, das wie beispielsweise ein Zebra doppelt so schwer ist wie der jagende Löwe, aus dem Gleichgewicht gebracht werden.
Natürlich waren wir nicht die Einzigen die dieses Schauspiel beobachten wolten. Daher räumten wir den Platz und andere konnten es auch sehen. Die Löwinnen und ihre Babys liessen sich durch die Autos nicht aus der Ruhe bringen...
Da es am Vortag geregnet hatte und wir nun mal einfach in der Wildnis waren, konnte Eric sein Fahrkönnen und dies des Toyotas zeigen. Wir kamen problemlos durch, der die anderen von unserer Gruppe mussten nach drei anläufen einen anderen Weg einschlagen. 😄Zum zuschauen war es lustig...😛
Nun kamen in weiter Ferne Büffel in sicht... Und weil es wieder einmal regnete konnten wir sie nur durchs Fenster sehen...
Info:
Der Kaffernbüffel (Syncerus caffer), auch Schwarzbüffel, Afrikanischer Büffel oder Steppenbüffel genannt, ist ein sehr großer Vertreter aus der Familie der Hornträger, welcher in weiten Teilen des östlichen und südlichen Afrikas vorkommt. Dort bewohnt er offene Savannenlandschaften und bewaldete Flussgebiete des Tief- und Hochlands. Charakteristisch ist der robuste Körperbau und die großen, abwärts geschwungenen Hörner, die auf großen Hornbasen auf der Stirn aufsitzen. Das Sozialsystem des Kaffernbüffels ist komplex und umfasst Herden aus verwandten Kühen mit Jungtieren und gelegentlich Bullen, Junggesellengruppen aus männlichen Tieren und einzelne männliche Individuen. Vor allem die jeweiligen Herden zeigen ein dynamisches Verhalten durch permanentes Aufspalten und Wiedervereinen. Sie ziehen in räumlich begrenzten Aktionsgebieten in einem jährlich von Witterung und Nahrungsangebot vorgegebenen Rhythmus umher. Die sie begleitenden oder flankierenden Bullen sind regelmäßig in Dominanzkämpfe um das Paarungsvorrecht eingebunden, die mit Kopf- oder Körperrammen durchgeführt werden. Kühe bringen in der Regel ein einzelnes Jungtier zur Welt, welches rund ein bis anderthalb Jahre gesäugt wird. Der weibliche Nachwuchs verbleibt zumeist in der Herde, der männliche verlässt sie später. Die Nahrung umfasst überwiegend harte Gräser, in Trockenzeiten kann aber auch der Anteil an weicheren Pflanzen deutlich ansteigen. Dadurch haben die Tiere saisonal und regional bedingt unterschiedliche Ernährungsstrategien.
Bei der weiterfahrt sahen wir auch ein weiteres Dikdik...
Wer liebt das Wasser und kann Stunden darin verbringen? Genau, das Nilpferd. Davon sahen wir auch wieder. Diesen machte der Regen garnichts aus, denn sie waren ja schon Nass... 😄
Bevor wir unseren Picknick Platz erreichten waren da noch einmal ein paar Giraffen...
Und netterweise hörte es auf zu regnen. So das wir im trockenen eine Toilettenpause einlegen konnten. Ich versuchte die Vögel, die hier herum hüpften oder flogen mit der Kamera einzufangen...
Unsere Fahrt ging weiter und schon sahen wir die nächsten Tiere. Eine Gruppe Babuns... Die sehe ich gerne von weitem, da ich weiss, dass sie kleine Kleptomanen sind die sich schnell aus dem Staub machen...
Und nun etwas sehr trauriges... Eine Löwen Mama mit ihrem Jungen war am Strassenrand. Sie versuchte das Junge, welches abgemagert aussah, mit rufen zu animieren ihr zu folgen. Es legte sich hin und antwortete ihr sehr schwach... Wir wussten nicht, ob sie unterwegs war zu der erlegten Giraffe oder ob sie vom Rudel verstossen wurde. Wir konnten nur hoffen, dass sie es schafften und das Kleine durchkam. Es zeriss einem fast das Herz, dies zu sehen und dabei nicht helfen zu können. In dem Auto wo ich sass, war auch eine Tierärztin aus Kanada dabei... Ihrem Blick zufolge würde es das Junge vermutlich nicht schaffen... Ja, manch Einer würde nun sagen, das ist halt die Natur. Und klar können wir nicht in die Serengeti reisen und alle retten. Wir konnten ja auch die Schwangere Giraffe nicht vor ihrem Schicksal bewaren. Doch es berührt einem und lies mich nicht kalt als ich dies sah. Es wurde still im Fahrzeug als wir lansam an ihr vorbei fuhren...
Ein wenig besserte sich die Stimmung als wir unseren ersten Elefanten sahen. Ein weiteres Tier der BIg Five. Er war weit weg und schien sehr klein und gut getarnt in dem hohen Gras.😊
Info:
Der Afrikanische Elefant (Loxodonta africana), auch Afrikanischer Savannenelefant, Afrikanischer Steppenelefant oder Afrikanischer Buschelefant, ist eine Säugetierart aus der Familie der Elefanten. Er ist das größte rezente landbewohnende Tier der Erde. Herausragende Kennzeichen sind neben den Stoßzähnen und dem markanten Rüssel die großen Ohren und die säulenförmigen Beine. In zahlreichen morphologischen und anatomischen Merkmalen unterscheidet sich der Afrikanische Elefant von seinen etwas kleineren Verwandten, dem Waldelefanten und dem Asiatischen Elefanten. Das Verbreitungsgebiet umfasst heute große Teile von Afrika südlich der Sahara. Die Tiere haben sich dort an zahlreiche unterschiedliche Lebensräume angepasst, die von geschlossenen Wäldern über offene Savannenlandschaften bis hin zu Sumpfgebieten und wüstenartigen Regionen reichen. Insgesamt ist das Vorkommen aber stark fragmentiert.
Wir fuhren ein weiteres mal an der erlegten Giraffe vorbei... Diesmal waren Löwenmännchen am fressen...
Da wir zuvor schon die Löwinnen beobachten durften, sagten wir dem Fahrer er solle den anderen Platz machen. Es waren viel andere Autos dort von verschiedenen Gruppen...
Unsere nächste Enteckung war ein Mangusten. Nun sie sind mit den Erdmänchen verwandt, was sie süss macht. Jedoch erinnern sie mich eher an Marder, was sie nicht so sympatisch macht.😄
Info:
Mangusten sind relativ kleine Raubtiere, die im Allgemeinen durch einen schlanken Körper mit kurzen Gliedmaßen charakterisiert sind. Das Fell ist meist grau oder braun gefärbt und eher einfarbig, obwohl bei manchen Gattungen Sprenkelungen oder Streifen vorhanden sind. Der Schwanz ist verhältnismäßig kurz und bei vielen Arten leicht buschig. Diese Tiere erreichen Kopfrumpflängen von 18 bis 71 Zentimeter, Schwanzlängen von 15 bis 53 Zentimetern und ein Gewicht von 0,2 bis 5 Kilogramm.
Weiter auf der Suche nach einem Leoparden oder sonst einem der Big Five fanden wir Pumbas... Einer der Big ugly Five. Die sind lustig anzusehen, möchte aber keinem in freier Wildbahn egennüberstehen. Die sind schnell und stark und können dich schwer verletzen.
Info:
Das Warzenschwein Pumbaa ist der beste Freund von Timon. Kakerlaken sind seine Leibspeise. Manchmal kann er nicht an sich halten und furzt plötzlich. Ach ne warte! Das ist Disney Info! 😄
Das Warzenschwein ist ein hartes, robustes Tier. Männchen wiegen 9 bis 23 Kilogramm (20 bis 50 Pfund) mehr als Weibchen, aber beide zeichnen sich durch unverhältnismäßig große Köpfe und „Harter“ aus - dicke Schutzpolster, die auf beiden Seiten des Kopfes erscheinen. Ihre großen Stoßzähne sind ungewöhnlich: Die beiden oberen Stoßzähne tauchen von den Seiten der Schnaurze zu einem Halbkreis auf; die unteren Stoßzähne an der Basis des Obergeschosses werden bis zu einer scharfen Kante getragen. Sparse-Brandkle bedecken ihren Körper, und längere Böen bilden eine Mähne von der Spitze des Kopfes die Wirbelsäule hinunter in die Mitte des Rückens. Ihr langer Schwanz endet mit einem Büschel von Bösernten. Warthogs tragen ihre Schwänze charakteristisch aufrecht, wenn sie laufen, der Büschel wehte wie eine winzige Flagge.
Während wir so unterwegs waren, wird einem erst bewusst wie gross die Serengeti eigentlich ist. Wir hatten bereits so viel Glück! Den Tieren ist es egal wo die Strasse entlang führt. Sie haben ihre eigenen Wege die sie gehen. Nur wenige Teile sind befahrbar. Und doch sahen wir schon so viel. Danke! 💕
Immer mal wieder sah Jemand von uns ein Tier und sagte es dem Fahrer. Manachmal sah auch er vor uns eines... Wir konnten das Dach oben öffnen, solange es nicht regnete. Ohne Schuhe durften wir auf den Sitzen stehen. Und so fuhr ich die meiste Zeit mit. Kopf oben raus. Auf beiden Seiten festgehalten um das Schauckeln zu überstehen, denn wie gesagt, es waren keine wirklichen Strassen...
Und siehe da, wir hatten weiterhin soo viel Glück! Ein Weiterer Elefant kam in sicht... Er spazierte durchs Steppengras und war so schön anzusehen...
Info:
Die Nahrung besteht sowohl aus weicher wie auch harter Pflanzenkost. Die Zusammensetzung variiert dabei regional und jahreszeitlich. Generell verbringt der Afrikanische Elefant einen großen Teil seiner Tagesaktivitäten mit der Nahrungsaufnahme. Die Fortpflanzung erfolgt ganzjährig, regional gibt es Tendenzen zu einer stärkeren Saisonalisierung. Bullen kommen einmal jährlich in die Musth, während der sie auf Wanderung zur Suche nach fortpflanzungswilligen Kühen gehen. Während der Musth ist die Aggressivität gesteigert, es finden dann auch Rivalenkämpfe statt.
Und kaum ein paar Meter weiter waren da gleich zwei Elefanten. Diese bewegten sich sogar auf uns zu.
Nun war es Zeit für ein Mittagsessen. Unter einem baum parkten unsere drei Fahrzeuge. Über der Motorhaube breiteten sie eine Picknickdecke in den Farben der Massai aus. Es gab Reis, Hünchen, Bohnen und Gemüse. Ein feines gesundes Essen.
Das eine Auto wurde für uns Frauen ein bisschen weiter weg geparkt, damit wir dahinter unser Damenklo hatten. Die Männer wurden abseits auf die andere Seite geschickt. Sehr gut organisiert nenn ich das! 👍
Es wurde wieder zusammen geräumt und alles gut verpackt. Die Teller und Pfannen wurden nicht von Feen durch zauberhand sauber. Nein, am Abend, wurde das alles von unserer Crew beim neuen Campingplatz gewaschen. Diese hatten auch am Morgen für uns dieses Mahl gekocht. Zudem stellten sie an beiden Orten unsere Zelte auf und bestückten sie mit den Matratzen und den Kissen.
Nun wurde die Fahrt nun wirlich abseits jeglicher Strassenählichen Wege fortgesezt. Wir fuhren reglerecht einfach im Gras. Denn da waren weitere Löwen zu entdecken.
Sahen Teilweise tot aus, schliefen jedoch nur. Ab und zu wurde mit dem Ohr gezuckt um eine Fliege zu verscheuchen.
Info:
Männliche Löwen sind wesentlich größer, vor allem kräftiger und deutlich schwerer als die Weibchen. Bei Männchen misst die Kopfrumpflänge 172 bis 250 cm, bei Weibchen 158-192 cm. Die Schulterhöhe beträgt bei beiden 107 bis 123 cm und die Schwanzlänge ca. 1 m.Adulte Männchen haben eine lange Mähne, die oft dunkelbraun ist, aber auch schwarz, hellbraun oder rotbraun sein kann. Diese Mähne breitet sich von Kopf und Hals bis über Brust und Schultern aus, seltener über den Bauch. Form und Farbe der Mähne variieren nicht nur zwischen Individuen, sondern auch beim selben Individuum im Laufe des Lebens in Abhängigkeit von der körperlichen Verfassung.Die Mähnen asiatischer Löwen sind weniger ausgeprägt als die afrikanischer Löwen. Männchen im indischen Gir-NationalparkBesonders lange und dunkle Mähnen sind ein Zeichen guter Verfassung und Kampfeskraft, da Hormonstatus und Ernährungszustand Auswirkungen auf Dichte und Länge der Mähne haben. Experimentelle Untersuchungen mit ausgestopften Löwenmännchen haben gezeigt, dass Weibchen positiv auf Modelle mit längeren und dunklen Mähnen reagieren, während Männchen Modelle mit ausgeprägten Mähnen eher meiden. Praktischen Nutzen könnte die Mähne als Schutz gegen Prankenhiebe und Bisse bei Kämpfen rivalisierender Männchen haben. Deshalb haben Männchen durch eine Mähne einen Selektionsvorteil, nicht aber Weibchen, die nicht auf Kämpfe spezialisiert sind: Bei der Jagd ist eine Mähne, anders als bei Kämpfen, nicht von Vorteil.
Das Wetter wurde wieder besser und das Thema Löwen hatte sich noch nicht erledigt... Ein bisschen weiter weg waren weitere Löwen gesehn worden. Der eine dachte sich, es sei eine gute Idee, sich vor eines der Fahrzeuge zu legen, da hier ein netter Schattenplatz war.
Als wir weiter fuhren machte er sich auch vom Acker. Vermutlich auf der Suche nach einem neuen Schattenplätzchen...
Drei Löwinnen kamen in unmitebarer Nähe ins Blickfeld. Als diese das Männchen entdeckten, waren sie nicht erfreut! Es wurde eine verteidigungs Vormation eingenommen und geknurrt! Vermutlich war es jedoch allen Beteiligten zu heiss um weitere Aktionen auszuführen. So blieben die Damen auf der einen Seite und der Herr auf der anderen...
Weiter hinten entdeckten wir weitere Löwen im Gras... Das war so viel Glück! Ich sehe es nicht als selbstverständlich an, so viele Tiere zu sehen!
Wir fanden wieder was Strassen ähnliches und fuhren weiter... In weiter ferne weideten eine Herde Gnus hier und da kreutzten Zebras unseren Weg... Habt ihr gewusst: Gnus und Zebras können friedlich zusammen reisen, weil sie beide einen anderen Teil des gleichen Grases essen. Zudem erweitert es ihnen den Herdenschutz. Jedes Jahr sterben fast 250.000 Gnus und 30.000 Zebras während der anstrengenden und gefährlichen Wanderung.
Manche von uns hofften ja sehr darauf noch einen Leoparden zu sehen. Ich hatte mal einen in Namibi im Etosha NP gesehen... Zudem war es für mich einfach toll hier zu sein, und wir hatten in so kurzer Zeit so viele Tiere gesehn und dann noch das mit der Giraffe, dies übertraf meine Erwartungen sowieso schon. Doch es wurde noch besser!!! Wir sahen zwar keinen Leoparden dafür gleich zwei Geparden!!!
Der eine schien noch ein bisschen jünger zu sein, da er noch ein bisschen flauschiges Haar im Nacken hatte... Sie waren zwar nicht aktiv und jagten etwas, jedoch hätten wir da eh nur ein paar Sekunden davon gesehen. So war es also viel besser. Der eine schaute neugierig umher. Und auch sie waren müde von der heissen Sonne.
Info:
Der Gepard, ist ein hauptsächlich in Afrika verbreitetes Raubtier, das zur Familie der Katzen gehört. Die in ihrem Jagdverhalten hoch spezialisierten Geparde sind die schnellsten Landtiere der Welt. Damit verbunden gibt es in Gestalt und Körperbau deutliche Unterschiede zu anderen Katzenarten, weshalb dem Gepard traditionell eine Sonderstellung in der Verwandtschaft eingeräumt wurde. Genetische Untersuchungen zeigten jedoch, dass sie entwicklungsgeschichtlich nicht gerechtfertigt ist; die nächsten Verwandten des Gepards sind amerikanische Katzen (Puma und Jaguarundi). Das Wort Gepard stammt über das französische guépard vom italienischen gattopardo ab, das sich aus gatto für ‚Katze‘ und pardo für ‚Panther‘ zusammensetzt. Das Gepardfell hat eine goldgelbe Grundfarbe, wobei die Bauchseite meist deutlich heller ist. Es ist mit schwarzen Flecken übersät, die auffallend kleiner sind als die eines Leoparden und keine Rosetten bilden. Das Gesicht ist dunkler und ungefleckt, trägt aber zwei schwarze Streifen, die von den Augen zu den Mundwinkeln laufen (Tränenstreifen).
Später gab es für uns eine weitere Pause. Dort hatte es Toiletten, ein kleiner Kiosk und ein Stand wo sie Souveneirs verkauften. Ich jeoch fand etwas anderes Interessantes... Die Stahlblaue Felsenagame! Eine Eidechse die einfach so da stand, als ob sie wartete von mir Fotografiert zu werden. Langsam schlich ich näher zu ihr. Machte sicherheitshalber von weitem schon mal ein Foto. Doch ich konnte ziemlich nah ran und ein Foto machen. Zu nah wollte ich jedoch nicht. Wollte sie nicht stören...
Info:
Agama mwanzae ist eine afrikanische Agamenart. Ihr kleines Verbreitungsgebiet umfasst den Nordwesten Tansanias, den Masai Mara-Nationalpark in Kenia und den äußersten Osten Ruandas. Es liegt inselartig im Verbreitungsgebiet der ähnlichen Siedleragame (Agama agama).
Der sah wirklich schön aus! Wir fuhren weiter... Zebras, Gnus und eine weitere Giraffe kreutzen useren Weg bevor wir das Camp erreichten... Es ist jedoch nicht immer möglich alle Tiere zu Fotografieren, da manche nur in weiter Ferne zu sehen sind und wir auch nicht die Zeit haben für jedes einzelne Tier anzuhalten...
Dieses Camp war ein bisschen grösser als das letzte. Es hatte auch einen Kiosk. Ansonsten war alles gleich wie beim letzten mal. Die Zelte standen schon, wir mussten nur unsere Matratze und unser Kissen beziehen.
Die Dusch und WC Anlage war ähnlich der letzten und war auch bald überschwemmt...😄 Ich schnappte mir unseren Guide und ging mit ihm zu Allen unseren Leuten, den Fahrern und dem Koch und den Helfern und fragte sie was sie zu trinken möchten. Dann begleitete mich Fil der Guide zum Kiosk und zurück zu jedem Einzelnen und ich verteilte die für sie gekauften Getränke. Ich fand es eine nette Geste. Weil wie schon oben erwähnt, können wir dank diesen Menschen die hier ihre Arbeit so vorzüglich ausführen, eine tolle Safari erleben. Und ja es wird dann für Trinkgeld gesammelt, jedoch fand ich ein Getränk viel persönlicher. Ich teefonierte noch kurz mit der Schweiz💕 und dann gab es auch schon ein feines Abendesen aus vielen verschiedenen Köstlichen Speisen!
Unser Meeting fand nach dem Essen draussen statt. Es wurde noch gesungen und getanzt es gab ein paar Infos zum nächsten Tag und die selben Regeln wie im Camp zuvor. Ich ging danach duschen und bald zu Bett...
Tag 4
21.o1.25
Auch am nächsten Morgen gab es ein kleines Frühstück und zackig ging die Fahrt auch scho los... Wir fuhren in den Ngorongoro Krater hinunter, den wir zwei Tage zuvor von einem Aussichtspunkt aus bestaunen durften. Auch an diesem Tag sah es wunderschön aus von Oben.
Es ging 11% Senkung hinunter. Ist die nun richtig geschrieben? Auf einer Pflastersteinstrasse fuhren wir kurvig in den Krater hinein. Und siehe da, schon shen wir uner erstes Wildtier, einen Elefanten.
Info:
Der Afrikanische Elefant ist primär ein Pflanzenfresser und ernährt sich von Gräsern, Wurzeln, Blättern, Zweigen, Baumrinden, Holz und verschiedenen Früchten. Die Nahrung besteht somit aus gemischter Pflanzenkost, die tatsächliche Zusammensetzung variiert aber nach Region. Sie kann in offenen Savannenlandschaften aus bis zu 70 % Gräsern und in geschlossenen Wäldern fast vollständig aus weichen Pflanzen bestehen. In gemischten Landschaften wechseln die Tiere abhängig vom jahreszeitlichen Angebot zwischen harter Grasnahrung und weichen Bestandteilen, je nachdem was gegenwärtig den größten Anteil an Nährstoffen und Fasern bietet. Dadurch kommt es zu einem saisonal bedingten Wechsel der Nahrung.
Er frass gemütlich ein bisschen Gras und liess sich von uns Gaffern nicht stören. Der hat nicht mal gemerkt, dass er Fans hat die ihn Fotografieren.
Und nicht viel weiter sahen wir einen Sekretär. Ich finde der sah urkomisch aus. Erinerte mich an den Vogel in Arielle.
Info:
Der Sekretär (Sagittarius serpentarius) ist eine große Greifvogelart, die weite Teile des afrikanischen Kontinents südlich der Sahara bewohnt. Er besiedelt offene und halboffene Savannenlandschaften und ernährt sich überwiegend von Großinsekten und kleinen Säugetieren, die er mit Fußtritten der langen Beine tötet. Aber auch andere Kleintiere gehören zu seiner Beute. Unter anderem ist er auch in der Lage, giftige Schlangen zu erjagen. In Gebieten mit günstigen Bedingungen besetzen manche Paare über viele Jahre ein Revier, anderswo lebt die Art stark nomadisch. Bruten finden meist zur Regenzeit statt, wenn die meiste Nahrung verfügbar ist. In den Kronen niedriger Bäume werden dann große Nestplattformen errichtet, die denen von Störchen ähneln. Aufgrund starker Bestandsrückgänge wird die Art von der IUCN als gefährdet (“vulnerable”) angesehen.Wegen seines einzigartigen Körperbaus, der zum Teil eher an Seriemas, Trappen oder Kraniche erinnert und ihn von allen anderen Greifvögeln unterscheidet, wird der Sekretär in eine eigene, monospezifische Familie gestellt. Manche Autoren gehen sogar so weit, ihm eine eigene Ordnung Sagitariiformes zuzuweisen. Meist wird er heute jedoch bei den Greifvögeln (Accipitriformes) als eigene Familie geführt.
Auch sahen wir weiter hinten in einem anderen Baum zwei Geier sitzen. Auch diese gehören zu den ugly Five... Somit fehlte uns nur noch eine Hyäne und wir hätten alle von den Ugly Five gesehen...
Wir fuhren weiter und sahen von weitem eine Herde Gnus und Antilopen... Die zusammen durch die Landschaft streiften. Ich war sehr froh war es nicht so heiss. Es war eine richtig angenehme Temperatur... Wir erreichten das Ufer vom Lake Magadi... Da hab es noch mehr Gnus viele waren mit ihren Jungtieren da...
Mit einem Bein im Wasser und ziemlich rosarot standen da viele Flamingos...
Info:
Die Flamingos (Phoenicopteridae) sind die einzige Familie innerhalb der Ordnung der Phoenicopteriformes. Sie kommen in Süd-, Mittel- und Nordamerika sowie Europa, Afrika und Südwestasien vor. Der einzige Vertreter der Ordnung, dessen natürliches Verbreitungsgebiet sich auch auf Europa erstreckt, ist der Rosaflamingo. Er kommt an der Atlantikküste Spaniens und Portugals sowie entlang des Küstenbereichs des Mittelmeers sowie auf einigen Mittelmeerinseln vor.
Vorbei an Zebras, Gnus, Antilopen, Pumbas entdeckten wir diese hübschen Vögel...Vermutlich sind es Braungeier. Ich bin mir aber nicht sicher.
Info:
Aasfresser wie Hyänen und Geier spielen eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung des Ökosystems der Serengeti. Sie helfen beim Zerlegen und Entfernen von Kadavern und tragen so dazu bei, die Ausbreitung von Krankheiten unter Tierpopulationen einzudämmen.
Nebst den Geiern war da auch noch eine Hyäne. Wir sahen also ziemlich viele Tiere auf einmal. Es war toll! Wir hatten nun also alle der Ugly Five gesehen. 😄 Wobei so hässlich waren sie nun auch wieder nicht. Unser Fahrer hielt öfter an und lies uns die Tiere beobachten. Jedoch hatte er auch die Uhr im Hinterkopf, da wir noch ein volles Programm hatten für diesen Tag... Und so wechselte die Landschaft und wir fuhren ein bisschen durch den Wald... Dort suchten alle fleissig auf den Bäumen den Leoparden. Anstatt diesen fanden wir weitere Babuns.
Und dann waren da noch die Helmperlhüner. Die liessen sich nicht aus der Ruhe bringen, als wir neben ihnen vorbei fuhren.
Info:
Das Helmperlhuhn erreicht eine Länge von 53 bis 63 cm und ein Gewicht von 1,15 bis 1,6 kg. Weibchen bleiben etwas kleiner und ähneln ansonsten den Hähnen. Kopf und Hals sind weitgehend unbefiedert, die nackte Haut ist bläulich, blauweiß und rötlich gefärbt. Charakteristisch und namensgebend ist der hornfarbene Helm. Das Gefieder ist von schwärzlichgrauer Farbe und mit zahlreichen weißen Sprenkeln gemustert. Küken haben ein braunes Flaumgefieder. Die Unterarten unterscheiden sich vor allem in der Ausdehnung und Färbung der federlosen Hautpartien.
Nun ich beschreibe die Morgenstunden nun mal so; Wir kurvten umher und sahen Büffel, Zebras, einen weitern Löwen, einen schönen Elefanten, viele Pumbas und Sträusse ...🥰
Und wir sahen auch ein paar Südafrika-Kronenkranich.
Info:
Der Graukronenkranich kommt in Afrika vor. Sie bewohnen dort die afrikanischen Savannen, sind aber auch entlang von Flüssen, Sümpfen, Wiesen und Ackerland zu finden. Der Graukronenkranich ist eine der wenigen Kranicharten, die sich auf Bäumen niederlassen können.
Diese Art ist durch den Verlust von Feuchtgebieten und den dortigen Brutgebieten gefährdet, der zum Beispiel durch Trockenperioden, Entwässerung und Überweidung, sowie durch ausgiebige Benutzung von Pestiziden entsteht. Die Extraktion des Grundwassers sowie der Bau von Dämmen ist hier auch zu nennen. In Kenia werden zudem jährlich eine große Zahl Kraniche vergiftet.Außerdem wird der Südafrika-Kronenkranich mit Fallen gefangen, gejagt und verkauft. Seine Eier werden oft eingesammelt. In Südafrika wird er zum Beispiel auch verfolgt, weil er landwirtschaftliche Flächen zur Nahrungssuche benutzt. Die IUCN listet den Südafrika-Kronenkranich als stark gefährdet. Auf den Roten Listen Südafrikas, Lesothos, Eswatinis und Ugandas wird die Art ebenfalls als stark gefährdet eingestuft, wohingegen sie in Namibia als vom Aussterben bedroht gilt. Die Art wird im Anhang II des Washingtoner Artenschutzübereinkommens gelistet.
Info:
Der Afrikanische Strauß (Struthio camelus) ist eine Vogelart aus der Familie der Strauße und ist nach dem eng verwandten Somalistrauß der größte lebende Vogel der Erde. Während er heute nur noch in Afrika südlich der Sahara heimisch ist, war er in früheren Zeiten auch in Westasien beheimatet. Für den Menschen war der Strauß wegen seiner Federn, seines Fleisches und seines Leders seit jeher von Interesse, was in vielen Regionen zur Ausrottung des Vogels führte.
Jetzt gab es erst mal eine kleine Toiletten Pause... Die Landschaft war so schön Grün hier. Es enstanden viele Selfies und gemeinschafts Fotos... Unteranderem dieses mit Isabelle aus Norwegen. Sie sollte ich nach der Safari bald wieder sehen... 😉 Dazu später mehr...
Nun war aber die Safari noch lange nicht fertig und wir sollten noch mehr entdecken!! Wir hatten weiter so viel Glück! Auf einmal tauchten in weiter ferne zwei Nashörner auf. Das eine stopfte sich mit Gras voll, während das Andere zu uns rüber schaute. Ich benötigte den voll Zoom um sie zu beobachten, es funktionierte allerdings. Und siehe da, da war auch noch ein Nilpferd... Nun waren wir gespannt wer zuerst abhaut... Allerdings, liessen sie beide dem Andern den Freiraum.
Info:
Die Nashörner (Rhinocerotidae) oder auch Rhinozerosse bilden eine Familie der Unpaarhufer (Perissodactyla) mit heute noch fünf lebenden Arten. Sie sind charakterisiert durch einen kräftigen Körper und kurze Gliedmaßen mit drei Zehen sowie einen großen Kopf, der bei allen heute lebenden Vertretern eine markante Bildung trägt, bestehend aus einem oder zwei – für die Familie namensgebenden – Hörnern. Die Familie stellt eine der vielfältigsten und erfolgreichsten in der Geschichte der Säugetiere dar und war während ihrer vor nahezu 50 Millionen Jahren beginnenden Entwicklungsgeschichte über weite Teile Eurasiens, Afrikas und Nordamerikas verbreitet. Ihr Niedergang begann Ende des Miozäns vor rund 6 bis 5 Millionen Jahren in Verbindung mit klimatischen und damit einhergehenden Landschaftsveränderungen, die zum Aussterben der nordamerikanischen sowie zahlreicher weiterer Nashornvertreter im ursprünglichen Verbreitungsgebiet führten. Gegen Ende des Pleistozäns gab es eine erneute Aussterbephase, während der alle nordeurasischen Vertreter verschwanden. Überlebt haben die heute noch bestehenden Nashornarten Breitmaul- und Spitzmaulnashorn in Afrika südlich der Sahara sowie Panzer-, Java- und Sumatra-Nashorn im süd- bis südöstlichen Asien, die teilweise in ihrem Bestand durch Vernichtung ihres Lebensraumes und Wilderei abermals stark geschrumpft sind.
Ein kleines Detail: Das Nashorn gewinnt an Land, da es größer, schneller und mit dem Horn tödlicher ist. Nilpferd hätte wirklich nur eine Chance in tiefem Wasser, obwohl es viel aggressiver ist.
Und während wir so rechts raus schauten, war da links ein Dikdik mit einem Jungen. Ach wie zuckersüss!
Unsere Fahrt ging weiter... Doch nur wenige Meter und es wurde wieder spektakulär! Da war eine Hyände die etwas grosses mit sich schleppte. Wir beobachteten sie genauer und fanden schliesslich heraus, dass dies ein frisch geborenes Zebra war! Hyänen sind bekanntlich Assfresser und jagen nicht. Das heisst, sie muss das Tier kaum war es sekunden auf der Welt gepackt haben und weggeschleift. Oder die Löwen haben ein schwangeres Zebra gerissen... Egal wie es war zwar traurig und ein bisschen ecklig, trotzdem auch lustig wie sie mit der viel zu grossen Beute versuchte zu flüchten! 😐
Nun ich würde sagen, dass dies das Highlight des Heutigen Tages war. Wir passierten ein paar weitere Zebras und Gnus und fuhren wieder aus dem Krater raus...
Obwohl wir den Leoparden nicht sahen, bin ich mehr als nur Happy ud sehr Dankbar, für diese Reise. Wir hatten so viel Glück und haben so viele verschiedene Tiere gesehen! Danke!💕
Unsere Fahrt endete bei Mto Wa Mbu...
Info:
Mto wa Mbu ist Verwaltungsbezirk (Ward) und eine Kleinstadt in Tansania im Great Rift Valley am Eingang des Lake Manyara National Park etwa 90 km nordwestlich von Arusha im Distrikt Monduli und hat rund 8000 Einwohner (Volkszählung 2022)
Der Ort liegt im Schnittpunkt der afrikanischen Bevölkerungsbewegungen, sodass sich hier Angehörige nahezu aller (etwa 120) Völker Tansanias befinden sollen. Sicher ist, dass alle vier panafrikanischen Sprachfamilien: Bantu, Nilotisch, Kuschitisch und Khoisan im Ort und der unmittelbaren Umgebung unter der Wohnbevölkerung vertreten sind. Dies ist einzigartig für den ganzen Kontinent. Hinzu kommt der durch den regen Tourismus bedingte Zuzug von Menschen aus dem ganzen Land.
Dort wartete ein riesiger Tisch auf uns mit 14 verschiedenen Speisen!!! Vierzehn! Wir durften uns von allem etwas nehmen! Es war Alles sehr lecker!!!
Danach gingen wir spazieren... Erst lernten wir etwas über die verschiedenen Bananen. Wir lernten, dass wenn man die Bananenblüte abschneidet, werden die Bananen schneller größer und reifen schneller aus. Zudem lassen sie alles am Boden liegen, quasi als Dünger für die nächsten Stauden.
Auf humusreichem, gleichmäßig feuchtem Boden wächst die Staude sehr schnell und erreicht schon nach vier bis fünf Jahren Wuchshöhen bis vier Meter. Wie die meisten Stauden stirbt die winterharte Banane im Herbst oberirdisch ab und treibt im nächsten Frühjahr aus dem Boden neu aus...
Unser Spaziergang ging weiter. Wir kamen zu einer Werkstatt. Dort wurde uns das verschiedene Holz vorgestellt. Und wir durften mitarbeiten wenn wir wollten.
Allerdings denke ich, war ich ungefähr so gut in der Holzarbeit wie der Holzarbeiter mit der Kamera meines Handys...😄😄😄
Natürlich gab es hier auch einen Laden, wo es viiiele schöne Dige zu kaufen gab. Allerdings, würden die schönen kleinen Holzarbeiten sicher kaputt gehen auf meiner weiter Reise mit noch drei Flügen und einmal die Fähre...
Wir spazierten weiter... Unser Guide zeigte uns auch die Flora und Fauna der Umgebung. Dies ist ein Indian Almond (Kattapenbaum) Nur das innern der Frucht ist essbar und es ist manchmal schwer die Frucht zu essen. Oft werden diese Bäume gepflanzt um Schatten zu spenden, weil sie so dichtes Laub besitzen...
Später konnten wir Bananen Bier versuchen. Jedoch roch ich nur dran. Und der Bananen Wein roch ich schon von weiterm und das reichte mir... 😀
Als wir am Ende unserer Führung angelangt sind wurde es Bunt! Was für schöne Farben und so tolle Gemälde! Hier hatten wir drei verschiedene Malstyels. Tiere Portrait und Fantasy... Diese Galerie voller Farben und so Lebensfroh besichtigte ich gerne. Natürlich hätten wir auch Bilder kaufen können. Ich fand mein Gepäck schon schwer und unhantlich genug und wie gesagt hatte ich noch verschiedene Flüge vor mir... Jedoch sah ich das zwei Andere der Gruppe ein Bild gekauft hatten. Dies wurde dann gerollt und gut verpackt. 😊
Nun war es an der Zeit, dass ach wir uns mit Malen versuchten... Sie wollten mir eine angefangene Zeichnung geben, die ich weiterführen sollte. Ich jedoch zeigte ihnen wie mein Vater mich als Kind gelehrt hatte ein Elefant zu zeichnen. 😄 Sie amüsierten sich und meinten das können sie teuer verkaufen. Hahah😄 Ein bisschen Spass muss sein!😉
Auf dem Rückweg zu unseren Fahrzeugen passierten wir noch einen Markt... Da jedoch gerade niemand von uns Kilo weise Reis oder neue Küchenutensilien brauchte waren wir rasch durch...😁
Wir verabschiedeten uns Dankbar mit einem kleinen Trinkgeld und stiessen wieder auf Fil un unsere drei Fahrer.
Unsere Fahrt ging weiter Richtung Arusha. Es gab noch einen kleinen Zwischenstopp für Toilettengänge und um etwas kleines zu kaufen. Ich kaufte den Fahrern, Fil unserem Guide und mir ein Eis...
Es waren Intensive drei Tage und die Fahrer waren bestimmt an ihrem Limit. Als wir Arusha erreichten, ging alles sehr schnell. Wir bedankten und verabschiedeten uns bei den Fahrern mit einem Trinkgeld und nahmen unsere Sachen und begaben uns ins Hotel... Im Hotel empfingen wir unsere grossen Taschen und bezogen wieder in den selben Paarkonstelationen ein Zimmer. Meine Zimmergnossin, war immer noch Holly aus UK.😊😊😊
Trinkgeld gibtst du sehr viel auf einer Safari. Desshalb solltest du immer geug Bargeld dabei haben. Die Farer wie die Köche und Helfer ( Zelte aufstellen, Abwaschen), sowie der Guide in Mto wa Mbu bekamen alle Trinkgeld von uns... Ich finde dies Angemessen. Zudem ist es in Afrika öfter üblich mit Bargeld zu Bezahlen. Auf den Märkten, wie TukTuk fahrer ist es nicht möglich mit Karte. Und das mag ich sehr! 😊
Weil wir müde waren und unsere Reise am nächsten Tag und das ist kein Witz, schon um o2:oo Uhr los ging, bestellten ein paar von uns am Abend eine Pizza...😄 Dann ging es früh zu Bett...
Tag 5
22.o1.25
Sehr früh ging der Wecker... Normalerweise stehe ich um diese Zeit auf u zur Arbeit zu fahren...😎 Wir begeneten uns in der Lobby alle gleichermassen verpennt, mit einem halbherzigen Lächeln im Gesicht. Unser grosses Gepäck wurde oben auf den Bus geschnallt und dann kam noch eine Plane um alles vor dem Regen zu schützen. Unser fahrer machte dies wirklich sehr gut! Weil ca vier unserer Gruppe mit dem Flugzeug nach Daressalam flogen, hatten wir viel mehr Platz im Bus. Jedoch, hiess das nicht das wir wirklich schlafen konnten.
Die Fahrt ging los. Und auf der Strasse war einiges los! Und das um diese Zeit! Die Massai trieben ihre Kühe und Schafe umher. Und die Busse die schon unterwegs waren hupten teilweise, wenn sie diese passierten... Vermutlich schlief ich ca eine Stunde mit sehr vielen Unterbrüchen...😄 Der Sonnenaufgang war schön...
Dann gab es die erste Toilettenpause. Habe ich schon erwähnt das...
Wir alle bekamen eine letzte Lunchbox. Drin war ein Krautsalat Sandwich. Levi einer der Gruppe meinte plötzlich, dass sei das Beste Krautsaltsandwich das er jeh gegessen hatte.😄 Das gelächter war Laut und doch ziemlich verpennt im Bus.
Wir fuhren an Landschaft vorbei, an Häusern, Kühen, schönen Bäumen, kleinen Dörfern und vielem mehr. Es gab noch zwei weitere Toilettenstopps, in denen wir Frauen eine Rolle Papier mitnahmen und uns abwechelnt übergaben bevor wir in die Toilette gingen.😀 Das System funktionierte gut.
Langsam wurde es draussen laut... Wir waren in Daressalam... Da gab es so viel zu sehen, ich lasse die Bilder für sich sprechen...😀
Irgendwann erreichten wir Kipepeo Beach Village. (Sauber, viele Insekten, Mückennetz, gemeischafts Bad, direkt am Strand, einfach aber okay, Bar und Restaurant gut)
Dies war unsere letze Übernachtung in Tansania... Wir bezogen die uns zugewiesenen Hütten. Nun das erste was ich sah war Dasda.
Weil ich nicht wusste ob es ev giftig war hohlte ich jemand vom Personal. Sie meinte davon gäbe es viele hier. Jedoch seinen sie nicht giftig. Allerdings berührte sie es auch nicht direkt...
Tja und nun konnten wir bis es am Abend ein weitere Meeting gab, frei über unsere Zeit verfügen... Ich begab mich zur Bar und gönnte mir etwas kühles zu Trinken und ass eine Kleinigkeit...
Am Strand traf ich auf Isabelle. Wir schlenderten plaudernd am Strand entlang.
Später duschte ich kurz und bald trafen wir alle im Restaurant ein, wo ein schöner Tisch für uns bereit stand. Wir durften uns bedienen.
Nach dem feinen Essen wurde uns unser neuer Guide Kambi vorgestellt. Er würde von nun an mit uns weiter Reisen. Er war zuständig für unserer Reise in Sansibar. Leider bedeutete dies dass wir hier nun Fil verabschieden würden. Auch er bekam von uns Allen ein Trinkgeld. Er bedankte sich, wir plauderten alle noch ein bisschen, jedoch wollten wir alle zu Bett. Es war ein anstrengender Tag. Unser Guide erklärte uns, dass wir am nächsten Tag um 07:00 Uhr zum Fährhafen fahren würden... Also Gute Nacht...
Fortsetzung Folgt....
Ich bin unglaublich dankbar, dass ich all dies erleben durfte! Es waren wundervolle Momente draussen in der Natur! So viele verschiedene Tiere konnte ich sehen und in ihrem Leben erleben. Wir haben unglaublich spezielle Momete erlebt mit den Löwen und der Giraffe. Viele Menschen und Projekte kennengelernt und so viel neues gelernt! Wie zum Beispiel Suaheli.😊 Danke!
Jambo = Hallo
Asante = Danke
Karibu = Bitte gerne
Sawasawa = Ok
Hakuna Matata = Alles Gut / Easy Life










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